Bright Machines
Unternehmen aus San Francisco, das die Elektronikmontage mit softwaredefinierten Roboterzellen, sogenannten Microfactories, automatisiert; zu den Geldgebern zählen von BlackRock verwaltete Fonds, NVIDIA und Microsoft.
Bright Machines wurde 2018 gegründet und sitzt in San Francisco; in der Finanzierungsmitteilung vom Oktober 2022 wurde Mitgründer Lior Susan als Vorstandschef genannt. Das Unternehmen verbindet Montagezellen mit Robotern, vermarktet als Bright Machines Microfactory, mit der eigenen Software Brightware und automatisiert so die Elektronikfertigung. Im Oktober 2022 gab es an, mehr als 100 Microfactories in 13 Ländern installiert zu haben und über 40 globale Hersteller zu beliefern, direkt sowie über Auftragsfertiger und ODM-Partner. Im selben Monat meldete Bright Machines 132 Millionen Dollar frisches Kapital, davon eine Series B über 100 Millionen Dollar Eigenkapital unter Führung von Eclipse Ventures und 32 Millionen Dollar Fremdkapital unter Führung der Silicon Valley Bank und von Hercules Capital; seit der Gründung seien damit 330 Millionen Dollar zusammengekommen. Im Juni 2024 folgte eine Series C über 126 Millionen Dollar: 106 Millionen Dollar Eigenkapital unter Führung von Fonds und Konten unter Verwaltung von BlackRock, beteiligt waren NVIDIA, Microsoft, Eclipse, Jabil und Shinhan Securities, dazu 20 Millionen Dollar Venture Debt von J.P. Morgan. Insgesamt habe das Unternehmen mehr als 400 Millionen Dollar eingeworben. Im Mai 2024 kündigte es eine Cloud-Kooperation mit Microsoft Azure an.
- Letzte Finanzierung
- 126 Mio. $
- Finanzierung gesamt
- 258 Mio. $
- Letzte Bewertung
- —
- Gegründet
- 2018
- Land
- Vereinigte Staaten
- 25. Juni 2024Series C (equity and venture debt)126 Mio. $
- 31. Okt. 2022Series B (equity and debt)132 Mio. $