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NAVER LABS bringt DUSt3R-Nachfolger BLASt3R und zwei weitere Arbeiten zur räumlichen KI auf die ECCV 2026

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NAVER LABS teilte am 1. September in einem Blogbeitrag mit, dass drei seiner Arbeiten zur räumlichen Intelligenz für die European Conference on Computer Vision ECCV 2026 angenommen wurden. NAVER LABS Europe stellte BLASt3R vor (Bundle Adjustment of Any Image Set with Multi-view Matching and Monocular Priors), einen Nachfolger des 3D-Vision-Modells DUSt3R, der Szenen aus den Beziehungen zwischen vielen Bildern rekonstruiert.

Nach Angaben des Labors ist das Verfahren deutlich schneller und genauer als frühere Modelle und bindet SLAM ein, sodass ein fahrender Roboter seine Position schätzen und eine Karte direkt auf dem Gerät erstellen kann, ohne Server.

Die zweite Arbeit nutzt ein Vision-Language-Modell, um auch unbekannte Objekte zu benennen und in eine Echtzeit-Vogelperspektive für Fahrzeuge und Roboter einzutragen. Die dritte, InSpace, rekonstruiert Raumstruktur und Einrichtung aus einem einzigen 360-Grad-Panorama und wurde als ECCV-Spotlight ausgewählt, eine Auszeichnung für nach Angaben des Labors etwa 1 bis 2 Prozent der Einreichungen.

Benchmarkzahlen nennt der Beitrag nicht. Für Europa ist bemerkenswert, dass die Kernarbeit BLASt3R im europäischen Labor des koreanischen Konzerns entstanden ist.

Gute oder schlechte Nachricht für das Unternehmen?

 

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