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Ex-OpenAI-Manager Kevin Weil sammelt mit Warp Sciences 215 Millionen Dollar für Roboterlabore

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Warp Sciences, gegründet vom früheren OpenAI-Produktchef Kevin Weil, teilte am 22. Oktober in einer Pressemitteilung mit, mit 215 Millionen Dollar aus dem Stealth-Modus zu treten und in den USA ein Auftragsforschungsinstitut für Chemie aufzubauen, das Medizinalchemiker, KI und Laborroboter verbindet.

Lightspeed führte nach eigener Darstellung die Serie A an, beteiligt sind unter anderem Premji Invest, Mayfield, IVP, Lux und Menlo Ventures; eine von Bloomberg berichtete Bewertung von 865 Millionen Dollar hat das Unternehmen nicht bestätigt.

Erstes Angebot ist die Analogsynthese in der Leitstrukturoptimierung, abgerechnet pro geliefertem Molekül statt pro Vollzeitkraft: Chemiker führen das Labor, Roboter übernehmen schrittweise Routinen wie Reaktionsansatz und Aufreinigung, und jeder Lauf einschließlich der Fehlschläge wird als Trainingsdaten erfasst.

Für europäische Laborautomatisierer ist das Modell ein Testfall, ob sich Robotik über Stückpreise statt über Anlagenverkauf finanzieren lässt. MEKAWIRE-Kontext: Unter den Business Angels sind Skild AI-Chef Deepak Pathak und Physical Intelligence-Mitgründer Lachy Groom; Lightspeed war laut unserer Datenbank auch an der 300-Millionen-Dollar-Serie-A von Skild AI 2024 und an der 100-Millionen-Dollar-Serie-C des deutschen Cobot-Herstellers RobCo im Januar beteiligt.

Die Startrunde ist etwa doppelt so groß wie die 105 Millionen Dollar, die Genesis AI 2025 offenlegte.

Gute oder schlechte Nachricht für das Unternehmen?

 

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