Partnerschaft
Eni öffnet Werke, Kunststoffchemie und Supercomputer für den Humanoiden-Entwickler Generative Bionics
Der italienische Energiekonzern Eni hat am 30. September 2026 eine Absichtserklärung mit dem Genueser Start-up Generative Bionics unterzeichnet. Der Humanoide GENE.01 soll bei Inspektion und Fernunterstützung getestet werden, zudem prüfen die Partner Produktion, Tests und Batterierecycling an Eni-Standorten. Die Chemietochter Versalis und deren Tochter Finproject arbeiten an Füßen und Schuhwerk des Roboters, Eni prüft den Zugang zu seinen Hochleistungsrechnern. Finanzielle Details wurden nicht genannt.