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Altera bietet vier FPGA-Familien als Sensor-Knoten für Humanoide mit NVIDIA-Rechnern an

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Altera vermarktet seine programmierbaren Chips als Sensor-Frontend für NVIDIAs Holoscan Sensor Bridge in Robotern und Humanoiden.

Das berichtete das koreanische Fachmedium The Elec (디일렉) über einen Vortrag von Altera-Direktor Lee Nam-hoon auf einer Begleitkonferenz der SEDEX 2026 am 16.

Oktober in Seoul; eine Pressemitteilung von Altera dazu gibt es nicht. In der beschriebenen Architektur bündelt ein Altera-FPGA die Daten von Kameras, Lidar, Radar und Ultraschall, die in unterschiedlichen Schnittstellenstandards ankommen, übernimmt zeitkritische Aufgaben wie Lokalisierung, Motorsteuerung und Bildvorverarbeitung und schickt die Daten als Ethernet-Pakete direkt in den Speicher der NVIDIA-GPU, ohne Umweg über eine CPU.

Das senke die Latenz und ersetze die Einzelverkabelung jedes Sensors durch eine schnelle Ethernet-Leitung, erklärte das Unternehmen.

Für die Bridge gibt es vier FPGA-Linien: die Einstiegsserie Cyclone, Agilex 3 für kleine Roboter, Agilex 5 für Humanoide und die Spitzenserie Agilex 7; dazu liefert Altera zwei modulare Entwicklungskits für ein Agilex-5-Referenzdesign, Partner wie Terasic und Critical Link bauen System-on-Modules.

Auf derselben Konferenz zeigte Infineon, wie MEKAWIRE am 19. Oktober berichtete, eine GaN-Platine für Gelenkantriebe und TDK InvenSense Magnetsensoren für Fingergelenke.

Der Wettbewerb der Chiphersteller um die Elektronik von Humanoiden reicht damit vom Gelenkantrieb bis zur Sensoranbindung.

Gute oder schlechte Nachricht für das Unternehmen?

 

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