Peking richtet die ersten World Humanoid Robot Games aus, 280 Teams und mehr als 500 Roboter krönen einen staatlich inszenierten Robotik-August

Die ersten World Humanoid Robot Games sind am 17. August 2025 in Peking nach 487 Wettkämpfen in 26 Disziplinen zu Ende gegangen. Nach Angaben der Pekinger Kommission für Wissenschaft und Technologie traten mehr als 500 Roboter von 280 Teams aus 16 Ländern an.
Zuvor hatten die World Robot Conference 2025 und ein subventioniertes Roboter-Konsumfestival im Entwicklungsgebiet E-Town stattgefunden.
Die ersten World Humanoid Robot Games sind am 17. August 2025 im Pekinger National Speed Skating Oval zu Ende gegangen, wie die Kommission für Wissenschaft und Technologie der Stadt Peking mitteilte. An drei Wettkampftagen wurden 26 Disziplinen und 487 Wettkämpfe ausgetragen, beteiligt waren mehr als 500 Roboter von 280 Teams aus 16 Ländern und 127 Marken. Die Veranstalter kündigten eine zweite Ausgabe für August 2026 in Peking an, vier Organisationen gründeten bei der Abschlussfeier eine World Humanoid Robot Sports Federation.
Die Spiele wuchsen zwischen Ankündigung und Durchführung. Auf einer Pressekonferenz der Pekinger Stadtregierung am 7. Mai 2025 war von 19 Hauptdisziplinen in den Kategorien Wettkampf, Vorführung und Anwendungsszenario sowie drei Nebendisziplinen die Rede, insgesamt 22, angesetzt für den 15. bis 17. August im Nationalstadion und im National Speed Skating Oval. Tatsächlich begannen die Spiele einen Tag früher, am 14. August, und das Programm umfasste 26 Disziplinen.
- Disziplinen
- 22
- 26
- Teams
- Keine Daten
- 280
- Länder
- Keine Daten
- 16
- Roboter (mehr als)
- Keine Daten
- 500
- Marken
- Keine Daten
- 127
- Wettkämpfe
- Keine Daten
- 487
- Wettkämpfe je Disziplin (MEKAWIRE-Berechnung)
- Keine Daten
- 18,7
- Roboter je Team, Untergrenze (MEKAWIRE-Berechnung)
- Keine Daten
- 1,8
Angekündigte Werte laut Pressekonferenz der Stadtregierung Peking vom 7. Mai 2025 (19 Haupt- und 3 Nebendisziplinen, 15. bis 17. August). Durchgeführte Werte laut Pekinger Wissenschaftskommission vom 18. August 2025 und Portal des nationalen Innovationszentrums vom 19. August 2025. Wettkämpfe je Disziplin = 487 / 26; Roboter je Team = 500 / 280, eine Untergrenze, da mehr als 500 Roboter gemeldet wurden. Veröffentlichte Werte, keine Schätzungen.
Stand: 2. Okt. 2026
Ausgerichtet wurden die Spiele laut der Pressekonferenz vom Mai von der Stadtregierung Peking, der China Media Group, der World Robot Cooperation Organization und dem Asia-Pacific Robot World Cup International Council. Gründer der neuen Föderation sind nach Angaben der Wissenschaftskommission die World Robot Cooperation Organization, die Global Digital Economy City Alliance, der Asia-Pacific Robot World Cup International Council und das Chinese Institute of Electronics.
Die Ergebnisse
Tiangong, entwickelt vom Beijing Humanoid Robot Innovation Center, gewann die 100 Meter in 21,50 Sekunden, die Variante Tiangong Ultra absolvierte die 1.500 Meter mit vollständig autonomer Navigation, berichtete die Kommission. Humanoide von Unitree Robotics siegten über 400 und 1.500 Meter; laut dem Bezirk Haidian lief ein H1 des Teams Beijing Lingyi Technology die 1.500 Meter in 6:34,40 Minuten. Im Fußball fünf gegen fünf schlug das Team Hephaestus der Tsinghua-Universität die deutsche Mannschaft HTWK Robots+Nao Devils mit 1:0. Ein Team des Beijing Institute for General Artificial Intelligence und von Unitree gewann den Solotanz mit 95,4 Punkten, Booster Robotics ließ 25 Roboter vom Typ Booster T1 in einem Fünf-mal-fünf-Block ohne Fernsteuerung marschieren, und der zweibeinige L7 von ROBOTERA stellte im Hochsprung nach Darstellung des Bezirks einen neuen Weltrekord auf. Einen vollständigen Medaillenspiegel gab es nur als Bild.
Unitree-Gründer und Vorstandschef Wang Xingxing sagte laut Kommission, Peking biete einzigartige Talente und Hochschulen, sein Unternehmen werde die Investitionen in die Pekinger Niederlassung erhöhen. Tang Jian, Technikchef des Beijing Humanoid Robot Innovation Center, erwartet Haushaltsroboter in etwa fünf Jahren. Lu Yu, Leiter der Industrie-Taskforce des Beijing Economic-Technological Development Area, sagte, die Robotertechnik verbessere sich jeden Monat.
Ein August im Zeichen der Roboter
Die Spiele waren die letzte von drei verknüpften Veranstaltungen. Das E-Town Robot Consumption Festival lief vom 2. bis 17. August, die World Robot Conference 2025 vom 8. bis 12. August im Beiren Yichuang International Convention and Exhibition Center im selben Entwicklungsgebiet, so der Veranstalter. Nach Angaben der Stadtregierung zeigten mehr als 200 Aussteller über 1.500 Exponate, darunter mehr als 100 Neuvorstellungen, fast doppelt so viele wie 2024, und 50 Hersteller humanoider Roboter. Die Zahl der Aussteller stieg gegenüber 2024 um 25 Prozent. Zu den begleitenden Wettbewerben meldeten sich mehr als 6.000 Teams mit über 10.000 Teilnehmern aus mehr als zehn Ländern. JD.com war exklusiver globaler strategischer Partner und listete fast 1.000 Roboterprodukte.
- E-Town Robot Consumption Festival
- 2. bis 17. Aug.
- Keine Daten
- 190.000
- Umsatz mehr als 330 Mio. Yuan
- World Robot Conference 2025
- 8. bis 12. Aug.
- 200
- 1.500
- Mehr als 100 Neuheiten, 50 Humanoid-Hersteller, Aussteller plus 25% gegenüber 2024
- World Humanoid Robot Games
- 14. bis 17. Aug.
- 280
- 500
- 127 Marken, 487 Wettkämpfe
Festivalzahlen laut Beijing Economic-Technological Development Area vom 25. August 2025 (verkaufte Roboter und Zubehör). Konferenzzahlen laut Stadtregierung vom 3. August 2025 und Veranstalter (Exponate). Zahlen der Spiele laut Pekinger Wissenschaftskommission. Veröffentlichte Werte, keine Schätzungen.
Stand: 2. Okt. 2026
Das Entwicklungsgebiet meldete für das Festival mehr als 330 Millionen Yuan Umsatz mit Roboterprodukten und in den Einkaufsvierteln sowie mehr als 190.000 verkaufte Roboter und Zubehörprodukte. Online bei JD wurden mehr als 170 Millionen Yuan umgesetzt, kommunal finanzierte Roboter-Konsumgutscheine lösten mehr als 70 Millionen Yuan Umsatz aus. Die sechs Einkaufsviertel zählten mehr als 1,6 Millionen Besuche und über 160 Millionen Yuan Umsatz. Ein Verkaufsraum für Embodied-AI-Roboter verbuchte binnen 16 Tagen zahlreiche Aufträge in Millionenhöhe, Bestellungen über 1 Million Yuan machten 25 Prozent aus.
- Gesamtumsatz Roboterprodukte und Einkaufsviertel
- 330
- 100
- Onlineumsatz bei JD
- 170
- 51,5
- Durch Konsumgutscheine ausgelöster Umsatz
- 70
- 21,2
- Sechs Einkaufsviertel
- 160
- 48,5
Umsätze laut Beijing Economic-Technological Development Area. Anteil = Komponente / 330, auf eine Nachkommastelle gerundet, MEKAWIRE-Berechnung. Komponenten überschneiden sich und sind nicht addierbar. Alle Beträge als Mindestwerte angegeben. Veröffentlichte Werte, keine Schätzungen.
Stand: 2. Okt. 2026
Die Industriebasis hinter der Show
Nach Angaben der Wissenschaftskommission entfällt rund ein Drittel der chinesischen Humanoid-Industrie auf Peking. Der Umsatz der Pekinger Robotikbranche wuchs im ersten Halbjahr 2025 um fast 40 Prozent. Die Stadt zählt 57 spezialisierte Kleinriesen der Robotik, 30 Entwickler kompletter Humanoider und 33 Zulassungen für Chirurgieroboter. Allein der Bezirk Haidian meldet 186 Embodied-AI-Unternehmen, 24 davon Humanoid-Hersteller, und gab die Angabe des Handherstellers Linkerbot weiter, er halte mehr als 80 Prozent des chinesischen Marktes für Roboterhände mit vielen Freiheitsgraden und mehr als 50 Prozent weltweit.
Für Europa ist der Vergleich unbequem. Mit HTWK Robots+Nao Devils erreichte eine deutsche Mannschaft das Fußballfinale, die Bühne gehörte aber Peking. In Japan richteten das Wirtschaftsministerium METI und NEDO den World Robot Summit 2020 im September und Oktober 2021 in Aichi und Fukushima aus, mit Aufgaben aus Industrie, Katastrophenschutz und Service. Für den deutschen Maschinenbau und den Mittelstand zählt am Ende weniger der Sprint als die Frage, ob chinesische Humanoide in Fabriken bestehen.
Getestet wurde vor allem Grundmotorik, also Gleichgewicht bei hohem Tempo, Erholung nach Kontakt und Wahrnehmung eines rollenden Balls. Dass die Veranstalter Tiangong Ultra und den Booster-Block ausdrücklich als autonom hervorhoben, deutet darauf hin, dass andere Teilnehmer ferngesteuert wurden. Weder Stadt noch Veranstalter nannten jedoch die Zahl autonom gestarteter Roboter, Stürze oder Abschlussquoten. Die Festivalumsätze fassen Roboterprodukte und Einkaufsviertel zusammen, ein Teil der Nachfrage wurde mit öffentlichen Gutscheinen gekauft.
MEKAWIRE-Analyse
Peking hat humanoide Roboter in einem einzigen Monat zum Publikumsspektakel und zur subventionierten Konsumkategorie gemacht und baut damit schneller als jede andere Stadt einen Heimatmarkt für die eigenen Hersteller auf, über die Fabrikreife sagt das aber noch wenig.
Dafür spricht die Größenordnung. Binnen 17 Tagen brachte Peking mehr als 500 Wettkampfroboter, 50 Humanoid-Aussteller auf der World Robot Conference und über 190.000 verkaufte Einheiten vor die Öffentlichkeit und verknüpfte dies mit 30 Humanoid-Entwicklern und einer Robotikbranche, die im ersten Halbjahr um fast 40 Prozent wuchs. Die Zusage des Unitree-Chefs, in Peking mehr zu investieren, ist genau das Ergebnis, das sich eine Stadtregierung wünscht.
Das stärkste Gegenargument lautet, dass Sport ein schwacher Indikator für nützliche Arbeit ist. 21,50 Sekunden über 100 Meter und 6:34,40 Minuten über 1.500 Meter messen Gang und Balance, nicht Greifen, Schichtausdauer oder Kosten je Aufgabe, und Autonomiequoten wurden nicht veröffentlicht. Nach MEKAWIRE-Berechnung ging rund ein Fünftel des Festivalumsatzes auf Gutscheine zurück.
Optimistisches Szenario. Jährliche Spiele und die World Robot Conference werden zum festen Prüfstand, auf dem chinesische Hersteller öffentlich iterieren, Talente und Kapital nach Peking ziehen und über Szenario-Disziplinen wie Sortieren und Reinigen näher an bezahlte Arbeit rücken. Die Föderation verschafft China Einfluss auf internationale Regeln für Humanoid-Wettbewerbe.
Pessimistisches Szenario. Die Veranstaltungen bleiben Schaufenster, die Gutschein-Nachfrage versiegt mit dem Ende der Subventionen, und die Lücke zwischen ferngesteuerter Vorführung und autonomem Industrieeinsatz bleibt. Investoren bewerten Chinas Humanoid-Hersteller dann nach ausgelieferten Stückzahlen und Umsatz, und diese Zahlen sind noch klein.
Signale, auf die zu achten ist.
- August 2026, zweite World Humanoid Robot Games in Peking, und ob Autonomiequoten und Abschlusszahlen veröffentlicht werden.
- August 2026, nächste World Robot Conference in Peking E-Town, mit Aussteller- und Humanoid-Herstellerzahlen im Vergleich zu 2025.
- Halbjahreszahlen 2026 börsennotierter Humanoid-Hersteller, deren Auslieferungen zeigen, ob die Nachfrage vom August 2025 anhielt.
- Erste World Humanoid Robot Games, Peking, 14. bis 17. August 2025
- 280 Teams, 16 Länder, mehr als 500 Roboter, 127 Marken
- 26 Disziplinen, 487 Wettkämpfe (am 7. Mai 2025 angekündigt: 22)
- Tiangong, Beijing Humanoid Robot Innovation Center, 21,50 Sekunden
- H1 von Beijing Lingyi Technology, 6:34,40 Minuten
- Tsinghua Hephaestus schlägt HTWK Robots+Nao Devils 1:0
- 8. bis 12. August, mehr als 200 Aussteller, mehr als 100 Neuheiten, 50 Humanoid-Hersteller
- Mehr als 330 Mio. Yuan Umsatz, mehr als 190.000 Einheiten, Gutscheine mehr als 70 Mio. Yuan
- August 2026, Peking
Warum das wichtig ist
Mit den Spielen hat eine chinesische Stadtregierung humanoide Roboter erstmals vom Messestand in einen öffentlichen Wettbewerb mit eigener internationaler Föderation geholt. Peking bündelte Konsumfestival, World Robot Conference und Spiele in 17 Tagen und berichtete das Ergebnis in Industriekennzahlen, nämlich Anteil an der nationalen Humanoid-Industrie, Umsatzwachstum, Zahl der Komplettentwickler.
Für Hersteller wirken die Veranstaltungen als kostenloser Vertriebskanal und Rekrutierungsinstrument. Unitrees Zusage, die Pekinger Niederlassung auszubauen, und die Bühne für Beijing Humanoid Robot Innovation Center, Booster Robotics und ROBOTERA zeigen, wie die Stadt Unternehmen und Talente in ihre Entwicklungszonen zieht.
Wettbewerbsanalyse
Kommerziell gewann Unitree, mit Siegen über 400 und 1.500 Meter und dem Tanztitel gemeinsam mit BIGAI. Das festigt die Rolle als Standardplattform chinesischer Teams. Das staatlich gestützte Beijing Humanoid Robot Innovation Center nutzte die 100 Meter und einen autonomen 1.500-Meter-Lauf für Tiangong, Booster Robotics setzte auf einen autonomen Block aus 25 Robotern.
Aus europäischer Sicht ist bemerkenswert, dass mit HTWK Robots+Nao Devils eine deutsche Mannschaft ins Fußballfinale kam, das einzige ausländische Team, das in den Regierungsberichten genannt wird. Europäische Industrie-Humanoide von Herstellern wie Neura Robotics oder Partnern deutscher Autobauer tauchten in den veröffentlichten Ergebnissen nicht auf.
Bewertungskontext
Für die Spiele selbst wurden keine Transaktionswerte genannt. Die veröffentlichten Beträge stammen vom E-Town-Festival: mehr als 330 Millionen Yuan Umsatz, davon mehr als 170 Millionen bei JD und mehr als 70 Millionen durch Gutscheine. Nach MEKAWIRE-Berechnung entfallen rund 21,2 Prozent auf Gutscheine und rund 51,5 Prozent auf JD, wobei sich die Kategorien überschneiden.
Gemessen an den Bewertungen chinesischer Humanoid-Hersteller sind diese Summen klein. Das Festival ist eher ein Test der Konsumnachfrage nach überwiegend günstigen Roboterprodukten als ein Beleg für skalierbare Umsätze der Humanoid-Branche.
Folgen für die Lieferkette
Die Spiele zeigten die Zulieferbasis, die Peking um Humanoide aufbauen will: Komplettanbieter, den Handhersteller Linkerbot mit nach eigenen Angaben über 80 Prozent Marktanteil in China sowie KI-Institute wie BIGAI. Haidian listet 186 Embodied-AI-Firmen entlang von Gehirn, Kleinhirn und Körper des Roboters.
Zu Aktuatoren, Getrieben, Batterien und Chips, wo Kosten und Engpässe liegen, sagen die Zahlen nichts. Die Häufung von Siegern auf Unitree-Hardware spricht dafür, dass Teams wenige Plattformen kaufen und sich über Software unterscheiden. Für deutsche Zulieferer von Getrieben, Sensorik und Antrieben ist das ein Hinweis, dass sich Nachfrage in China auf wenige Plattformanbieter konzentrieren könnte.
Worauf jetzt zu achten ist
Die zweiten Spiele im August 2026 zeigen, ob die Veranstalter neben Siegern und Rekorden harte Daten wie Autonomiequoten, Abschlusszahlen und Ausfälle veröffentlichen. Die nächste World Robot Conference in Peking E-Town zeigt, ob Aussteller und Humanoid-Hersteller über 200 und 50 hinaus wachsen.
Kommerziell ist entscheidend, ob Peking die Roboter-Gutscheine wiederholt oder ausweitet und ob Unitree und andere Hersteller Einzelhandels- und Bildungsumsätze getrennt von Industrielieferungen ausweisen.
Analystensicht
These. Peking nutzt staatliche Inszenierung und Konsumsubventionen, um Nachfrage und Anziehungskraft für die eigenen Humanoid-Hersteller zu schaffen. Das stärkt das heimische Ökosystem, belegt aber noch keine Industriereife. Die Zuversicht ist mittel, weil Teilnahme- und Umsatzzahlen aus Regierungsquellen stammen und konkret sind, die Veranstalter aber Daten zur technischen Reife wie Autonomiequoten zurückhielten.
Wir erwarten, dass die Spiele zur jährlichen Einrichtung werden und sich schrittweise zu Szenario-Disziplinen verschieben, die bezahlter Arbeit ähneln, weil die Industriepolitik der Stadt in diese Richtung zeigt.
Offene Fragen
Wie viele der mehr als 500 Roboter traten autonom an, und wie viele Disziplinen wurden ohne menschlichen Eingriff absolviert?
Welcher Anteil der über 190.000 verkauften Einheiten waren humanoide oder Embodied-AI-Roboter statt Spielzeug, Reinigungsroboter und Zubehör, und zahlt Peking nach 2025 weiter Gutscheine?