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Fanuc steigert Roboteraufträge um 21 Prozent, Europa erholt sich, und der Cobot CRX erhält nach der iREX mehr als 1.000 Physical-AI-Bestellungen

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Fanuc steigert Roboteraufträge um 21 Prozent, Europa erholt sich, und der Cobot CRX erhält nach der iREX mehr als 1.000 Physical-AI-Bestellungen (Illustration: MEKAWIRE)

Der japanische Roboter- und Steuerungshersteller Fanuc hat im Quartal Oktober bis Dezember 2025 Aufträge von 98,8 Milliarden Yen in der Robotersparte verbucht, 20,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Umsatz der Sparte stieg um 21,9 Prozent auf 96,6 Milliarden Yen.

Fanuc hob die Umsatzprognose für das Geschäftsjahr auf 840,7 Milliarden Yen an, senkte aber die Prognose für das operative Ergebnis um 3,0 Milliarden Yen.

Die Fanuc Corporation hat am 26. Januar 2026 mitgeteilt, dass der Auftragseingang ihrer Robotersparte im dritten Quartal des Geschäftsjahres, den drei Monaten bis zum 31. Dezember 2025, um 20,9 Prozent auf 98,8 Milliarden Yen gestiegen ist. Getragen wurde das Wachstum nach Angaben des Unternehmens von Kunden in China und Europa. Der Umsatz der Robotersparte legte um 21,9 Prozent auf 96,6 Milliarden Yen zu und machte damit rund 45 Prozent des Konzernumsatzes von 215,7 Milliarden Yen aus.

In den neun Monaten von April bis Dezember erzielte der Konzern aus der Präfektur Yamanashi einen Umsatz von 623,3 Milliarden Yen, ein Plus von 6,5 Prozent. Das operative Ergebnis stieg um 15,6 Prozent auf 127,7 Milliarden Yen, der den Eigentümern zurechenbare Gewinn um 13,7 Prozent auf 116,9 Milliarden Yen, das entspricht 125,23 Yen je Aktie. Die operative Marge lag mit 20,5 Prozent um 1,6 Prozentpunkte über dem Vorjahr. Im dritten Quartal allein wuchs das operative Ergebnis gegenüber dem Vorjahr um 19,6 Prozent auf 41,7 Milliarden Yen, lag aber 4,1 Prozent unter dem Vorquartal. Die Quartalsmarge betrug 19,3 Prozent.

Für das Geschäftsjahr bis 31. März 2026 erhöhte Fanuc die Umsatzprognose von 818,8 auf 840,7 Milliarden Yen. Die Prognose für das operative Ergebnis senkte das Unternehmen dagegen von 175,9 auf 172,9 Milliarden Yen, die Nettogewinnprognose stieg leicht von 157,3 auf 158,0 Milliarden Yen. In der Fragerunde mit Investoren begründete Fanuc die Senkung mit unrealisierten Gewinnen, die durch den schwachen Yen bei der Bewertung von Lagerbeständen im Ausland entstanden. Für das vierte Quartal unterstellt der Konzern Kurse von 145 Yen je Dollar und 170 Yen je Euro.

Die regionalen Zahlen beziehen sich auf alle Sparten. Die Aufträge aus Europa stiegen um 23,4 Prozent auf 40,1 Milliarden Yen, der Umsatz in Europa um 21,3 Prozent auf 39,2 Milliarden Yen. China lieferte Aufträge von 57,7 Milliarden Yen, ein Plus von 16,4 Prozent, und einen Umsatz von 57,9 Milliarden Yen, ein Plus von 22,7 Prozent. Aus Amerika kamen Aufträge von 59,0 Milliarden Yen, 10,5 Prozent mehr. Fanuc erklärte, der europäische Markt habe endlich die Talsohle erreicht und erhole sich moderat, die Nachfrage aus Elektromobilität und IT in China sei robust, und in den USA zeige sich die Nachfrage mit zeitlicher Verzögerung.

Im Mittelpunkt des Robotergeschäfts stand Physical AI. Nach der Fachmesse iREX, die vom 3. bis 6. Dezember 2025 im Tokyo Big Sight stattfand, habe Fanuc im Zusammenhang mit Physical AI bereits Aufträge über mehr als 1.000 Roboter der CRX-Reihe erhalten, weitere Anfragen über mehrere Tausend Einheiten liefen. Auf der Messe zeigte Fanuc 63 Roboter, führte vier gemeinsam mit Nvidia entwickelte Physical-AI-Systeme auf CRX-Basis vor und warb für eine offene Plattform mit ROS für die PC-basierte Steuerung. Die Zahl der Vertriebskontakte erreichte das 1,4-Fache des Geschäftsjahres 2023, ein Rekord. Besonders groß sei das Interesse im Schiffbau gewesen.

Die übrigen Sparten entwickelten sich uneinheitlich. Die Fabrikautomation mit CNC-Steuerungen und Servoantrieben steigerte den Umsatz um 3,7 Prozent auf 49,8 Milliarden Yen, die Aufträge um 15,6 Prozent auf 54,7 Milliarden Yen. Die Sparte Robomachine mit Bearbeitungszentren und Spritzgießmaschinen verlor 8,0 Prozent Umsatz auf 33,0 Milliarden Yen, ihre Aufträge brachen um 20,6 Prozent auf 30,8 Milliarden Yen ein. Der Serviceumsatz wuchs um 7,2 Prozent auf 36,3 Milliarden Yen.

Fanuc wurde 1972 gegründet und fertigt CNC-Steuerungen, Servomotoren und Industrieroboter. Die Eigenkapitalquote lag Ende Dezember bei 88,7 Prozent, die Bilanzsumme bei 2,02 Billionen Yen. In den ersten neun Monaten investierte der Konzern 34,6 Milliarden Yen in Sachanlagen und 15,5 Milliarden Yen in Forschung und Entwicklung.

Der Vergleich mit dem Wettbewerb fällt deutlich aus. Yaskawa Electric meldete am 9. Januar für die neun Monate bis Ende November ein Umsatzplus der Robotiksparte von 7,3 Prozent auf 183,0 Milliarden Yen, das Segmentergebnis sank um 3,9 Prozent auf 15,5 Milliarden Yen. Teradyne, Eigentümer des dänischen Cobot-Herstellers Universal Robots, wies für Oktober bis Dezember einen Robotikumsatz von 89 Millionen Dollar aus.

Umsatz im Robotikgeschäft im jüngsten Berichtsquartal: Fanuc und Wettbewerber
  • Fanuc Robotersparte
    Zeitraum
    Okt. bis Dez. 2025
    Währung
    JPY
    Umsatz (Mrd.)
    96,6
    Veränderung zum Vorjahr (%)
    21,9
    Operatives Ergebnis (Mrd.)
    Keine Daten
  • Fanuc Konzern
    Zeitraum
    Okt. bis Dez. 2025
    Währung
    JPY
    Umsatz (Mrd.)
    215,7
    Veränderung zum Vorjahr (%)
    9,5
    Operatives Ergebnis (Mrd.)
    41,7
  • Yaskawa Electric Robotik
    Zeitraum
    Sep. bis Nov. 2025
    Währung
    JPY
    Umsatz (Mrd.)
    63,8
    Veränderung zum Vorjahr (%)
    Keine Daten
    Operatives Ergebnis (Mrd.)
    5,3
  • Yaskawa Electric Robotik, neun Monate
    Zeitraum
    März bis Nov. 2025
    Währung
    JPY
    Umsatz (Mrd.)
    183
    Veränderung zum Vorjahr (%)
    7,3
    Operatives Ergebnis (Mrd.)
    15,5
  • Teradyne Robotics
    Zeitraum
    Okt. bis Dez. 2025
    Währung
    USD
    Umsatz (Mrd.)
    0,09
    Veränderung zum Vorjahr (%)
    Keine Daten
    Operatives Ergebnis (Mrd.)
    Keine Daten

Angaben der Unternehmen; unterschiedliche Geschäftsjahre (Fanuc endet 31. März, Yaskawa 28. Februar, Teradyne 31. Dezember). Keine Währungsumrechnung. — bedeutet in der zitierten Quelle nicht veröffentlicht. Veröffentlichte Werte, keine Schätzungen.

Stand: 1. Okt. 2026

Für Europa sind die Zahlen ein doppeltes Signal. Die Erholung der Aufträge um fast ein Viertel deutet darauf hin, dass Automobilzulieferer und Maschinenbauer wieder stärker in Automatisierung investieren. Zugleich verschärft Fanuc mit der CRX-Reihe und der offenen ROS-Plattform den Wettbewerb um den Mittelstand, in dem Universal Robots, Kuka und Neura Robotics um Kunden werben. Für mittelständische Anwender sinkt die Hürde, KI-Software verschiedener Anbieter auf einem etablierten Industrieroboter zu betreiben.

Es bleiben Risiken. Fanuc erhöhte die Umsatzprognose, senkte aber die Ergebnisprognose, und das operative Quartalsergebnis lag unter dem Vorquartal. China stand für 26,8 Prozent des Konzernumsatzes, die Abhängigkeit vom chinesischen Investitionszyklus ist hoch. Die Robomachine-Aufträge fielen um ein Fünftel. Und 1.000 CRX-Aufträge sind ein Signal, aber gemessen an einer Sparte mit knapp 100 Milliarden Yen Auftragseingang je Quartal überschaubar; den Wert nannte Fanuc nicht.

Als Nächstes stehen die Jahreszahlen nach Ende des Geschäftsjahres am 31. März an, ebenso die Frage, ob aus den Anfragen über mehrere Tausend CRX-Einheiten Aufträge werden, und die Jahreszahlen von Yaskawa für das Geschäftsjahr bis 28. Februar.

MEKAWIRE-Analyse

Das dritte Quartal markiert für Fanuc den Moment, in dem das Robotergeschäft beschleunigt, und die CRX-Aufträge zeigen, dass der Konzern mit seiner offenen Steuerungsstrategie den Cobot-Markt gegen KI-getriebene Neueinsteiger verteidigt.

Dafür sprechen die Zahlen. Aufträge und Umsatz der Robotersparte stiegen jeweils um mehr als 20 Prozent, die Aufträge aus Europa um 23,4 Prozent, und binnen Wochen nach der iREX wurden mehr als 1.000 CRX bestellt. Mit der ROS-Plattform und den Nvidia-Demonstrationen senkt Fanuc die Kosten für KI-Softwarehäuser, auf seiner Hardware zu entwickeln.

Das stärkste Gegenargument lautet, die Verbesserung sei zyklisch und schmal. Die Nachfrage aus China trug einen großen Teil des Wachstums, und die Ergebnisprognose wurde dennoch gesenkt. Die CRX-Aufträge sind im Verhältnis zum Spartenumsatz klein, ihr Wert ist unbekannt.

Bull-Szenario. Werden die CRX-Anfragen zu Aufträgen und hält die Erholung in Europa an, geht Fanuc mit steigenden Stückzahlen und einer Marge um 20 Prozent ins neue Geschäftsjahr. Die offene Plattform könnte Fanuc zum bevorzugten Arm für KI-Entwickler machen, die keine eigene Hardware bauen wollen.

Bear-Szenario. Eine Abkühlung der chinesischen Investitionen träfe die Region, die das Quartal getragen hat, ein stärkerer Yen drückt den ausgewiesenen Umsatz. Physical AI könnte ein Demonstrationsmarkt bleiben, der Kontakte erzeugt, aber wenig wiederkehrenden Umsatz.

Signale, die zu beobachten sind:

  • April 2026: Fanuc-Jahreszahlen für das Geschäftsjahr bis 31. März 2026 und erste Prognose für 2026/27.
  • April 2026: Yaskawa-Jahreszahlen für das Geschäftsjahr bis 28. Februar 2026 als Gradmesser für die Breite der Erholung.
  • Ende Juli 2026: Fanuc-Aufträge für April bis Juni, das erste Quartal, in dem CRX-Anfragen in größerem Umfang sichtbar werden könnten.

Gute oder schlechte Nachricht für das Unternehmen?

 

Eckdaten
Roboteraufträge Okt. bis Dez. 2025
98,8 Mrd. Yen (+20,9 %)
Roboterumsatz Okt. bis Dez. 2025
96,6 Mrd. Yen (+21,9 %)
Konzernumsatz neun Monate
623,3 Mrd. Yen (+6,5 %)
Operatives Ergebnis neun Monate
127,7 Mrd. Yen (+15,6 %), Marge 20,5 %
Umsatzprognose GJ bis März 2026
840,7 Mrd. Yen (zuvor 818,8 Mrd. Yen)
Prognose operatives Ergebnis GJ bis März 2026
172,9 Mrd. Yen (zuvor 175,9 Mrd. Yen)
CRX-Aufträge mit Physical-AI-Bezug nach iREX
mehr als 1.000 Einheiten, Anfragen über mehrere Tausend
Aufträge Europa, alle Sparten
40,1 Mrd. Yen (+23,4 %)
Aufträge China, alle Sparten
57,7 Mrd. Yen (+16,4 %)
Quellen
MEKAWIRE Intelligence
  1. 01

    Warum das wichtig ist

    Fanuc gilt als Frühindikator für Fabrikautomation, weil sein Auftragsbuch Kunden aus Automobilbau, Elektronik und allgemeiner Industrie abbildet. Ein Plus von mehr als 20 Prozent bei den Roboteraufträgen, mit zweistelligen Zuwächsen in China und Europa, ist das deutlichste in Primärquellen belegte Signal dieses Zeitraums, dass der Roboterzyklus zum Jahreswechsel 2026 nach oben gedreht hat.

    Bemerkenswert ist zudem, dass Fanuc seine Robotikbotschaft um Physical AI herum gebaut hat. Mit einer konkreten Zahl zu CRX-Aufträgen signalisiert der Konzern, dass er den Markt für KI-gesteuerte Roboter nicht Humanoiden-Start-ups und Modellentwicklern überlassen, sondern als Hardwarelieferant bedienen will.

  2. 02

    Wettbewerbsanalyse

    Yaskawas Robotikumsatz wuchs in den neun Monaten bis November um 7,3 Prozent, ein Drittel des Tempos, mit dem Fanucs Roboterumsatz im Quartal Oktober bis Dezember zulegte, und das Segmentergebnis sank um 3,9 Prozent. Die Zeiträume sind um einen Monat versetzt, doch der Abstand deutet auf mehr Schwung bei Fanuc hin. Teradyne Robotics mit Universal Robots kam im Schlussquartal auf 89 Millionen Dollar Umsatz und ist damit deutlich kleiner als Fanucs Robotersparte.

    Im europäischen Cobot-Markt trifft CRX auf Universal Robots, auf Kuka und auf junge Anbieter wie Neura Robotics. Fanuc setzt nicht auf Preissenkungen, sondern auf KI-Integration und sein Servicenetz. Die offene ROS-Plattform schwächt einen traditionellen Vorteil von Universal Robots, das breite Ökosystem von Drittsoftware.

  3. 03

    Bewertungskontext

    Fanuc wies für neun Monate ein Ergebnis je Aktie von 125,23 Yen aus und erwartet für das Gesamtjahr 169,32 Yen. Eine Eigenkapitalquote von 88,7 Prozent bei einer Bilanzsumme von 2,02 Billionen Yen erlaubt Forschung und Kapazitätsausbau ohne Fremdkapital, anders als bei wagnisfinanzierten Humanoiden-Herstellern, die Milliarden für ihre ersten Fabriken einsammeln.

    Das Muster der Prognoseänderung, mehr Umsatz bei weniger operativem Ergebnis, verdient Beachtung. Das Management führte die Senkung auf unrealisierte Gewinne aus Auslandsbeständen infolge des schwachen Yen zurück. Das ist ein Bilanzierungseffekt und kein Preisproblem, bedeutet aber, dass die Marge im laufenden Jahr eher stagniert als steigt.

  4. 04

    Folgen für die Lieferkette

    Fanuc fertigt Servomotoren, CNC-Steuerungen und einen Großteil der Roboterhardware selbst in Japan. Steigende Aufträge aus Europa dürften sich daher vor allem in der Auslastung der eigenen Werke niederschlagen, weniger bei Zulieferern in Europa.

    Die Physical-AI-Strategie schafft neue Abhängigkeiten. Die vier Demonstrationssysteme der iREX entstanden mit Nvidia, und die PC-basierte Steuerung über ROS bedeutet, dass Kunden Fanuc-Arme mit fremder Rechenhardware und Bildverarbeitung kombinieren. Für europäische Systemintegratoren und Softwarehäuser wie Wandelbots öffnet das Türen, zugleich hängt Fanucs KI-Angebot teilweise an den Roadmaps der Partner.

  5. 05

    Worauf jetzt zu achten ist

    Die Jahreszahlen nach dem 31. März zeigen, ob die Roboteraufträge im vierten Quartal über 98,8 Milliarden Yen blieben und wie Fanuc das Geschäftsjahr 2026/27 einschätzt. Die Quartalszahlen Ende Juli 2026 sind der erste Zeitraum, in dem die Anfragen über mehrere Tausend CRX-Einheiten als Aufträge sichtbar werden könnten.

    Außerhalb von Fanuc zeigen die Yaskawa-Jahreszahlen im April 2026 und die Quartalsumsätze von Teradyne Robotics, ob die Erholung branchenweit ist. Für Europa sind zudem die Auftragsdaten des Maschinenbaus ein wichtiger Abgleich.

  6. 06

    Analystensicht

    These: Fanucs Robotergeschäft beschleunigte sich im Quartal Oktober bis Dezember dank einer zyklischen Erholung in China und Europa, und die offene Plattform gibt dem Konzern einen glaubwürdigen Weg, Hardware in die KI-Robotik zu verkaufen. Zuversicht: mittel. Auftrags- und Umsatzzahlen sind veröffentlicht und stark, die CRX-Stückzahl ist konkret. Hoch ist die Zuversicht nicht, weil die Ergebnisprognose gesenkt wurde, der Wert der CRX-Aufträge unbekannt ist und ein von China getragenes Wachstumsquartal sich in der Vergangenheit schon umgekehrt hat.

    Entscheidend ist die Umwandlung. Meldet Fanuc in den folgenden zwei Quartalen Physical-AI-Aufträge im Bereich mehrerer Tausend Einheiten, greift die Strategie. Bleibt es bei rund 1.000, bleibt Physical AI ein Marketingthema.

  7. 07

    Offene Fragen

    Welchen Wert haben die mehr als 1.000 nach der iREX bestellten CRX, und aus welchen Branchen kamen sie? Wie viel des Auftragsplus von 20,9 Prozent in der Robotersparte stammt aus China, wenn Fanuc Regionalzahlen nur für den Konzern ausweist?

    Wird Fanuc KI-Software gesondert berechnen oder Physical AI nur als Treiber für Hardwareabsatz nutzen? Und wie wirkt sich die offene ROS-Plattform auf das Servicegeschäft aus, das im Quartal um 7,2 Prozent wuchs?