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Gecko Robotics: Obergrenze des Navy-Vertrags steigt in sechs Monaten von 71 auf 300 Mio. Dollar

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Gecko Robotics teilte am 20. Oktober mit, dass die U.S. Navy und die Beschaffungsbehörde GSA die Obergrenze ihres IDIQ-Rahmenvertrags mit dem Unternehmen auf 300 Millionen Dollar angehoben haben, sechs Monate nach dem ersten Auftrag über 71 Millionen Dollar.

Nach MEKAWIRE-Rechnung entspricht das etwa dem 4,2-Fachen. Die Kletterroboter, Drohnen und fest installierten Sensoren aus Pittsburgh finden Strukturschäden an Schiffen und U-Booten laut Unternehmen bis zu 50-mal schneller als herkömmliche Verfahren und sparen bis zu 8 Millionen Dollar Reparaturkosten pro Schiff.

Kern der Erweiterung ist Komodo, ein System, das dicke rutschfeste Decksbeschichtungen durchleuchtet, ohne sie zu entfernen, und vor dem Dock eine Karte von Korrosion und Materialstärke des gesamten Decks liefert.

Die Obergrenze ist das maximale Abrufvolumen, kein bereits ausgegebener Betrag. Laut MEKAWIRE-Datenbank erreichte Gecko im Juni 2025 mit einer Serie-D-Runde eine Bewertung von 1,25 Milliarden Dollar; für europäische Werften und Inspektionsdienstleister ist der Fall ein Beleg, dass Instandhaltungsdaten zum eigentlichen Produkt werden.

Gute oder schlechte Nachricht für das Unternehmen?

 

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