Skild AI stellt mit Skild Brain ein Robotik-Basismodell vor, das Vierbeiner, Humanoide und Roboterarme gleichermaßen steuern soll
Skild AI hat am 29. Juli 2025 sein Robotik-Basismodell Skild Brain vorgestellt, ein zweistufiges System, das mit Simulation und Internetvideos vortrainiert wird und laut Unternehmen auf Vierbeinern, Humanoiden, Tischarmen und mobilen Manipulatoren läuft. Kunden und Preise nannte Skild AI nicht, doch die körperunabhängige Strategie trug später eine Bewertung von über 14 Milliarden Dollar und mehr als 100 Millionen Dollar ARR.

Das US-Start-up Skild AI hat am 29. Juli 2025 sein Robotik-Basismodell vorgestellt und ihm einen Namen gegeben: Skild Brain. In einem Blogbeitrag mit dem Titel "Building the general-purpose robotic brain" erklärte das Unternehmen, das Modell laufe auf Vierbeinern, Humanoiden, Tischroboterarmen und mobilen Manipulatoren. Ziel sei ein einziges, "omni-bodied" Gehirn, das an keinen Robotertyp und keine bestimmte Aufgabe gebunden ist.
Die Vorstellung kam fast genau ein Jahr nachdem Skild AI am 9. Juli 2024 mit einer Series-A-Finanzierung über 300 Millionen Dollar bei einer Bewertung von 1,5 Milliarden Dollar an die Öffentlichkeit getreten war. Angeführt wurde die Runde von Lightspeed Venture Partners, Coatue, der Softbank Group und Jeff Bezos über Bezos Expeditions. Preise, Kunden oder Leistungskennzahlen nannte der Beitrag vom Juli 2025 nicht. Er beschrieb Architektur, Datenstrategie und einen Veröffentlichungsplan für die folgenden Wochen und zeigte zunächst Ergebnisse aus dem Jahr 2024.
Nach Angaben von Skild AI ist das Modell hierarchisch aufgebaut. Eine niederfrequente Steuerungsebene trifft Entscheidungen über Greifen und Navigation und gibt Befehle an eine hochfrequente Ebene weiter, die daraus Gelenkwinkel und Motordrehmomente für den jeweiligen Roboter errechnet. Das Basismodell werde auf vielfältigen Daten, Aufgaben und Maschinen trainiert und anschließend für den Einsatz feinjustiert und destilliert.
Pointiert fiel die Argumentation zur Datenfrage aus. Skild AI schrieb, viele Wettbewerber nähmen ein vorhandenes Bild-Sprach-Modell und mischten weniger als 1 Prozent echte Roboterdaten bei. Solche Systeme zeigten semantische Verallgemeinerung bei Greif- und Ablegeaufgaben, ihnen fehle aber physikalisches Grundverständnis. Skild AI setzt nach eigener Darstellung auf Vortraining mit groß angelegter Simulation und Internetvideos und auf gezieltes Nachtraining mit realen Daten. Nötig seien Billionen von Beispielen; selbst wenn die gesamte Weltbevölkerung Daten sammelte, würde es laut einer Fußnote Jahre dauern, 100 Billionen Bewegungsabläufe zu erreichen.
Skild AI wurde 2023 gegründet. Vorstandschef Deepak Pathak und Abhinav Gupta kommen aus der Forschung; ihre Arbeiten zu selbstüberwachtem Greifen, neugiergetriebener Exploration und Lernen aus menschlichen Videos werden im Beitrag zitiert. Das Team habe zuvor Serienprodukte bei Anduril, Tesla, Nvidia, Meta, Kitty Hawk, Google, Everyday Robotics und Amazon entwickelt, teilte das Unternehmen mit.
Der Wettbewerb hatte sich im ersten Halbjahr 2025 rasch formiert. Figure AI stellte am 20. Februar Helix vor: ein Bild-Sprach-Modell mit 7 Milliarden Parametern bei 7 bis 9 Hertz und eine Steuerungspolitik mit 80 Millionen Parametern bei 200 Hertz, trainiert auf rund 500 Stunden Teleoperation. Google DeepMind folgte am 12. März mit Gemini Robotics auf Basis von Gemini 2.0 und nannte Apptronik als Humanoid-Partner; zu den Testern des Schwestermodells Gemini Robotics-ER zählt die deutsche Agile Robots. Nvidia kündigte am 18. März Isaac GR00T N1 als offenes Humanoid-Basismodell an.
Vereinfacht gesagt trennt die zweistufige Architektur das Entscheiden vom Ausführen. Die langsame Ebene legt fest, wohin der Roboter geht und was er greift, die schnelle hält ihn im Gleichgewicht und bewegt die Gelenke. Figure und Nvidia nutzen eine ähnliche Aufteilung. Den Unterschied sieht Skild AI in der Bandbreite der Körper, die die untere Ebene steuern kann, und in Trainingsdaten aus Simulation und Video statt eines Sprachmodells mit dünner Roboterschicht.
In den folgenden Wochen legte das Unternehmen Belege nach. Am 6. August 2025 zeigte es einen Humanoiden, der allein auf Basis von Kamerabildern und Gelenksensorik ohne Kartierung oder Vorausplanung Treppen steigt und Hindernisse überwindet, auch auf Stufen, die nur 3 Zentimeter tiefer sind als sein Fuß. Am 24. September 2025 erklärte Skild AI, ein Modell mit 100.000 simulierten Roboterkörpern trainiert zu haben, das unbekannte Roboter ohne Nachtraining steuert und sich nach blockierten Knien binnen 2 bis 3 Sekunden, nach verkürzten Beinen binnen 7 bis 8 Sekunden anpasst.
Für Europas Industrie ist die Stoßrichtung relevant. Skild AI vermarktet sein Modell ausdrücklich als Antwort auf die Kosten der klassischen Roboterprogrammierung, die für kleine und mittlere Unternehmen mit häufig wechselnden Produkten kaum wirtschaftlich sei. Im März 2026 nannte das Unternehmen ABB Robotics sowie Universal Robots und Mobile Industrial Robots aus dem Teradyne-Konzern als Partner, mit Schneider Electric ist ein französischer Industriekonzern Investor. Für den deutschen Mittelstand, der Roboter meist zukauft und integriert, würde ein solches Modell die Integrationsarbeit verlagern, vom Programmierer zum Modellanbieter.
Offen blieb zum Start vor allem die Kommerzialisierung. Zahlende Kunden, Stückzahlen oder unabhängige Tests nannte Skild AI nicht, die Videos wählte das Unternehmen selbst aus. Die These, Simulation und Menschenvideos könnten knappe Roboterdaten ersetzen, war unter Wettbewerbern mit Teleoperationsansatz umstritten. Da Skild AI keine Roboter in Serie baut, hängt der Umsatz davon ab, ob Hersteller ein fremdes Gehirn akzeptieren.
Spätere Angaben beantworteten einen Teil dieser Fragen. Am 14. Januar 2026 meldete Skild AI eine von Softbank angeführte Finanzierung über 1,4 Milliarden Dollar bei einer Bewertung von mehr als 14 Milliarden Dollar; der Umsatz sei 2025 binnen weniger Monate von null auf rund 30 Millionen Dollar gestiegen. Am 10. September 2026 berichtete das Unternehmen über mehr als 100 Millionen Dollar wiederkehrenden Jahresumsatz bei über 60 zahlenden Kunden.
- Skild AI
- US
- 2023
- Series A
- 300.000.000
- 1.500.000.000
- 2024-07-09
- Skild AI
- US
- 2023
- Series C
- 1.400.000.000
- 14.000.000.000
- 2026-01-14
- Figure AI
- US
- Keine Daten
- Series C
- 1.000.000.000
- 39.000.000.000
- 2025-09-16
- Apptronik
- US
- 2016
- Series A
- 350.000.000
- Keine Daten
- 2025-02-13
- FieldAI
- US
- Keine Daten
- Two rounds (combined)
- 405.000.000
- Keine Daten
- 2025-08-20
- Genesis AI
- FR
- Keine Daten
- Launch round
- 105.000.000
- Keine Daten
- 2025-06-30
Angaben der Unternehmen oder führenden Investoren; null = nicht veröffentlicht. Series-C-Bewertung von Skild AI als 'über 14 Mrd. Dollar' angegeben und mit 14 Mrd. angesetzt. Berechnung: Bewertungssprung = 14 Mrd. / 1,5 Mrd. = 9,3-fach.
Stand: 1. Okt. 2026
MEKAWIRE-Analyse
Die Bedeutung des Skild-Brain-Starts lag weniger in den Vorführungen als in der öffentlichen Wette, dass ein über viele Robotertypen verkauftes, überwiegend mit Simulation und Video trainiertes Robotergehirn früher zum Geschäft wird als jeder einzelne Humanoid.
Dafür spricht die Abfolge bei Skild AI selbst. Der Beitrag vom Juli 2025 setzte die Richtung, die Veröffentlichungen im August und September lieferten Vorführungen, und im September 2026 meldete das Unternehmen, dass rund 90 Prozent des Umsatzes aus Handhabungsaufgaben auf Partnerhardware stammen. Der Bewertungssprung um das rund 9,3-Fache zwischen Series A und Series C zeigt, dass Investoren die Modellschicht als knappes Gut einpreisen.
Das stärkste Gegenargument lautet, dass sich Körperunabhängigkeit in der Fortbewegung leicht zeigen lässt, weil Simulation dort ausgereift ist, im kontaktreichen Greifen aber schwer, obwohl dort das Geld verdient wird. Skild AI selbst schrieb bei der Vorstellung von S1 im August 2026, dass klassisch zehn bis hunderte Stunden aufgabenspezifischer Daten nötig seien.
Bull-Case: Die Hierarchie trägt, ein einziges Modell verbreitet sich über ABB, Universal Robots, Foxconn-Linien und die eigenen Fetch-Mobilroboter, und jeder Einsatz verbessert den nächsten. Hersteller behandeln Skild AI dann als Zulieferer, nicht als Konkurrenten.
Bear-Case: Figure mit eigenem Modell und Nvidia mit offenen Modellen engen den Preisspielraum ein. Entscheiden am Ende doch aufgabenspezifische Daten, schrumpft der Aufschlag für Körperunabhängigkeit auf den Wert einer guten Steuerung samt Integrationsgeschäft, deutlich unter 14 Milliarden Dollar.
Signale:
- Bis 31. Dezember 2026: ob ABB Robotics oder Universal Robots ein Produkt mit Skild Brain ins reguläre Sortiment aufnimmt.
- Um den 14. Januar 2027: neue Umsatz- oder ARR-Angaben ein Jahr nach der Series C, gemessen an 100 Millionen Dollar ARR vom 10. September 2026.
- Im Jahr 2027: ob die Pilotprojekte bei Sumitomo Wiring Systems und Mitsui in den Serieneinsatz übergehen.
- Skild AI
- Skild Brain
- 2025-07-29
- Hierarchical: low-frequency high-level policy feeding a high-frequency low-level policy
- Quadrupeds, humanoids, table-top arms, mobile manipulators
- No
- Figure AI
- Helix
- 2025-02-20
- S2 VLM (7B parameters, 7-9 Hz) feeding S1 visuomotor policy (80M parameters, 200 Hz)
- Figure humanoids
- No
- Google DeepMind
- Gemini Robotics
- 2025-03-12
- VLA built on Gemini 2.0, plus Gemini Robotics-ER
- Bi-arm platforms, Apptronik Apollo
- No (ER to trusted testers)
- NVIDIA
- Isaac GR00T N1
- 2025-03-18
- Dual system: VLM System 2 plans, System 1 action model executes
- Humanoids
- Yes (open, customizable)
Architecture and release status as described on each developer's own launch page. Hz rates and parameter counts disclosed by Figure only.
Stand: 1. Okt. 2026
- Skild Brain
- 29. Juli 2025 (Skild-AI-Blog)
- Niederfrequente obere Ebene steuert hochfrequente untere Ebene
- Vierbeiner, Humanoide, Tischroboterarme, mobile Manipulatoren
- Groß angelegte Simulation und Internetvideos
- Series A 300 Mio. Dollar, Bewertung 1,5 Mrd. Dollar (9. Juli 2024)
- Series C 1,4 Mrd. Dollar, Bewertung über 14 Mrd. Dollar (14. Januar 2026)
- ABB Robotics, Universal Robots, MiR; Schneider Electric (Investor)
- Über 100 Mio. Dollar ARR, mehr als 60 zahlende Kunden (10. September 2026)
Warum das wichtig ist
Mit dem Beitrag vom 29. Juli 2025 nannte Skild AI erstmals Produktnamen und Funktionsweise. Zuvor war das Unternehmen vor allem für seine Bewertung von 1,5 Milliarden Dollar und sein akademisch geprägtes Team bekannt. Mit Skild Brain und der zweistufigen Architektur wurde aus einer Forschungsgruppe ein Anbieter mit klarem Angebot: ein Modell, das auf fremden Robotern läuft.
Zugleich bezog das Unternehmen öffentlich Gegenposition zu dem damals verbreiteten Ansatz, Vision-Language-Action-Modelle auf große Sprachmodelle aufzusetzen. Die späteren Veröffentlichungen, vom treppensteigenden Humanoiden im August 2025 über das Experiment mit 100.000 Körpern im September 2025 bis zum Modell S1 im August 2026, lassen sich als Belegführung für diese These lesen.
Für Anwender senkt ein körperunabhängiges Gehirn die Wechselkosten zwischen Roboterherstellern. Lässt sich dasselbe Modell von einem ABB-Arm auf einen Cobot von Universal Robots oder einen mobilen Manipulator übertragen, verschiebt sich die Verhandlungsmacht vom Hardwarelieferanten zum Modellanbieter.
Wettbewerbsanalyse
Architektonisch am nächsten liegt Figure AI mit Helix: ein Bild-Sprach-Modell mit 7 Milliarden Parametern bei 7 bis 9 Hertz und eine Steuerung mit 80 Millionen Parametern bei 200 Hertz, jedoch nur für Figures eigene Humanoiden und trainiert mit rund 500 Stunden Teleoperation. Figure setzt auf vertikale Integration, Skild AI auf horizontale Belieferung.
Nvidias offenes Isaac GR00T N1 ist die direkteste Bedrohung für das Lizenzmodell von Skild AI. Gleichzeitig ist Nvidia über NVentures Investor und liefert mit Isaac Sim, Isaac Lab und Cosmos die Werkzeuge, mit denen Skild vortrainiert. Kooperation und Konkurrenz überlagern sich.
Google DeepMind steht mit Gemini Robotics für den sprachmodellzentrierten Ansatz, den Skild AI kritisiert, und verbreitet ihn über Apptronik sowie Tester wie Agile Robots, Agility Robotics und Boston Dynamics. In Europa verfolgt die französische Genesis AI mit 105 Millionen Dollar Startkapital ein universelles Robotik-Basismodell.
Bewertungskontext
Zum Start lag die letzte veröffentlichte Bewertung bei 1,5 Milliarden Dollar aus der Series A vom Juli 2024. Am 14. Januar 2026 sammelte Skild AI 1,4 Milliarden Dollar bei einer Bewertung von mehr als 14 Milliarden Dollar ein, ein Sprung um etwa das 9,3-Fache.
Dem steht Umsatz gegenüber. Nach Unternehmensangaben stieg er 2025 binnen Monaten auf rund 30 Millionen Dollar; am 10. September 2026 meldete Skild mehr als 100 Millionen Dollar ARR und 50 Millionen Dollar bereits verbuchten Umsatz seit Beginn der Einsätze zehn Monate zuvor. Gemessen am ARR entspricht die Series-C-Bewertung dem 140-Fachen, ein Multiplikator näher an Software als an Maschinenbau.
Figure AI hält mit 39 Milliarden Dollar Post-Money-Bewertung vom September 2025 den Höchstwert der Branche, verkauft aber komplette Roboter. Die Bewertung von Skild AI zeigt, dass Investoren eine herstellerübergreifend verkaufte Modellschicht ähnlich hoch einschätzen.
Folgen für die Lieferkette
Skild AI baut keine Roboter in Serie, seine Lieferkette ist ein Partnernetz. Im März 2026 nannte das Unternehmen ABB Robotics, Universal Robots und Mobile Industrial Robots als Hersteller-Partner sowie Nvidia und Foxconn für die Montage von Nvidia-Blackwell-Systemen. Die im April 2026 übernommene Fetch-Robotiksparte von Zebra Technologies trug im September 2026 rund 4 Prozent zum Umsatz bei.
Beim Training stützt sich Skild auf Nvidia Isaac Lab, Isaac Sim und Cosmos; S1 basiert auf Nvidias KI-Infrastruktur. Ein Lieferant kontrolliert damit Werkzeuge und ein Konkurrenzmodell zugleich.
Für europäische Komponentenhersteller und Integratoren ist der Ansatz ambivalent. Ein Modell, das Unterschiede zwischen Körpern ausgleicht, verringert den Bedarf an maßgeschneiderter Steuerungssoftware, was Systemintegratoren Wertschöpfung kostet, kann aber den Markt für günstigere Antriebe und Getriebe erweitern.
Worauf jetzt zu achten ist
Erstens die Produktisierung bei Partnern: ob die im März 2026 angekündigte Integration bei ABB Robotics und Universal Robots bis Ende 2026 in ein bepreistes Serienprodukt mündet.
Zweitens die Umsatzqualität: Das Verhältnis von 50 Millionen Dollar verbuchtem Umsatz zu 100 Millionen Dollar ARR im September 2026 ist der beste verfügbare Indikator für die Belastbarkeit der Verträge.
Drittens die Pilotprojekte in Japan bei Sumitomo Wiring Systems (Kabelbäume) und Mitsui (Großküchen mit 1,4 Millionen Mahlzeiten pro Tag). Ein Übergang in den Serienbetrieb 2027 wäre ein Beleg, dass ein Modell sehr unterschiedliche Handhabungsaufgaben beherrscht. Für Kabelbaumhersteller in Europa, die ebenfalls unter Automatisierungsdruck stehen, wäre das ein Referenzfall.
Analystensicht
These: Mit Skild Brain hat sich Skild AI öffentlich darauf festgelegt, die Softwareschicht der Robotik zu werden statt Roboterhersteller, und die spätere Umsatzentwicklung deutet darauf hin, dass diese Strategie schneller greift als humanoidzentrierte Ansätze. Konfidenz: mittel.
Nicht hoch, weil die technischen Aussagen auf selbst veröffentlichten Videos und Blogbeiträgen beruhen, die Umsatzzahlen von einem nicht börsennotierten Unternehmen stammen und sich die Kunden im Greifen konzentrieren, wo der Simulationsansatz am wenigsten belegt ist. Nicht niedrig, weil Skild namentlich genannte Partner, eine datierte Umsatzkurve und Veröffentlichungen vorweisen kann, die dem im Juli 2025 skizzierten Fahrplan entsprachen.
Offene Fragen
Welcher Anteil des Umsatzes entfällt auf Modelllizenzen, welcher auf Integration und die zugekaufte Fetch-Hardware?
Wie stark ist der Anteil realer Einsatzdaten am Training seit Juli 2025 gestiegen?
Kann Skild AI Lizenzpreise halten, wenn Nvidias offene GR00T-Modelle besser werden?
Wird ein deutscher Automobilzulieferer oder Maschinenbauer als Pilotkunde öffentlich genannt?