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Chinas Exporte von OP-Robotern steigen bis August um 273 Prozent

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China hat in den ersten acht Monaten 2026 Operationsroboter im Wert von 672 Millionen Yuan exportiert, 272,92 Prozent mehr als die 180 Millionen Yuan des Vorjahreszeitraums. Das berichtete der Wirtschaftskanal des Staatssenders CCTV am 22.

Oktober unter Berufung auf Daten der Zollverwaltung; das Portal IT Home gab die Zahlen weiter, MEKAWIRE konnte die Zolltabelle selbst nicht einsehen, die Werte gelten daher als berichtet. Demnach wuchsen Operationsroboter unter den 13 vom Zoll erfassten Roboterkategorien nicht am schnellsten: Intelligente bionische Roboter kamen auf 1,168 Milliarden Yuan, Reinigungsroboter stellten rund 70 Prozent der gesamten Roboterexporte.

Größte Exportprovinz war Guangdong mit 14,718 Milliarden Yuan, bei Operationsrobotern lag Shanghai vorn. MEKAWIRE-Analyse: Das Volumen liegt beim rund 3,7-Fachen des Vorjahres (672 durch 180), allerdings von niedriger Basis.

Für europäische Medizintechnikhersteller ist das ein frühes Signal, dass chinesische Anbieter wie MicroPorts Toumai, das am 19. Oktober eine Fernoperation zwischen Seoul und Shanghai meldete, auf Exportmärkte drängen.

Den Weltmarkt dominiert weiterhin Intuitive mit seiner da-Vinci-Basis (Erklärstück Chirurgieroboter).

Gute oder schlechte Nachricht für das Unternehmen?

 

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