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Koreas Forschungsministerium holt sich Rat von Nature-Redakteuren und KAIST-Robotikern zur Humanoiden-Förderung

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PolitikNeuromeka

Das koreanische Ministerium für Wissenschaft und IKT hat nach einem Bericht von Robot Newspaper (irobotnews) am 14. Oktober mitgeteilt, dass sich sein Leiter für FuE-Politik Kim Sung-soo am Rande der Nature Conference 2026 zur autonomen Robotik in Daejeon mit Nature-Redakteuren, darunter Olga Bubnova, Chefredakteurin von Nature Sensors, KAIST-Präsident Bae Choong-sik und den Robotikprofessoren Myung Hyun und Shim Hyun-chul getroffen hat.

Die Konferenz richteten KAIST und Nature vom 13. bis 15. Oktober gemeinsam aus. Laut Bericht ging es um die technischen Hürden vor dem kommerziellen Einsatz von Humanoiden, die Nutzung der koreanischen Fertigungs- und Forschungsbasis und mehr internationale Verbundforschung.

Kim kündigte an, das Ökosystem für Humanoide über drei Großprojekte und das Programm K-Moonshot voranzutreiben und die Anregungen in die künftige Förderpolitik einfließen zu lassen. Neue Mittel wurden nicht genannt.

Größter laufender Posten in den MEKAWIRE-Daten ist das nationale Physical-AI-Programm über 1,41 Billionen Won für die Provinzen Nord-Jeolla und Süd-Gyeongsang von 2026 bis 2030. Für deutsche Forschungseinrichtungen ist die angekündigte Öffnung für internationale Verbundprojekte der relevante Punkt.

Gute oder schlechte Nachricht für das Unternehmen?

 

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