Südkorea gründet K-Humanoid-Allianz mit rund 40 Partnern und will bis 2028 ein gemeinsames Robotergehirn und Humanoiden unter 60 Kilogramm
Das südkoreanische Ministerium für Handel, Industrie und Energie hat am 10. April 2025 in Seoul die K-Humanoid-Allianz gestartet; rund 40 Unternehmen, Universitäten und weitere Organisationen unterzeichneten eine Kooperationsvereinbarung. Ziel ist die weltweite Führungsrolle bei Humanoiden bis 2030, das Ministerium erwartet bis dahin mehr als 1 Billion Won an öffentlichen und privaten Investitionen. Bis 2028 sollen ein gemeinsames KI-Basismodell für Roboter und Humanoiden mit höchstens 60 Kilogramm und mindestens 50 Freiheitsgraden entstehen.

Südkorea bündelt seine Humanoiden-Industrie in einem staatlich koordinierten Verbund. Das Ministerium für Handel, Industrie und Energie (MOTIE) startete am 10. April 2025 im Hotel The Plaza in Seoul die K-Humanoid-Allianz. Vor rund 350 Gästen, darunter Minister Ahn Duk-geun und der Präsident der Seoul National University, Yoo Hong-rim, unterzeichneten nach Angaben des Ministeriums etwa 40 Unternehmen, Hochschulen und andere Organisationen eine Kooperationsvereinbarung. Erklärtes Ziel ist, Korea bis 2030 zur weltweit stärksten Humanoiden-Nation zu machen. Bis dahin erwartet das Ministerium mehr als 1 Billion Won an öffentlichen und privaten Investitionen in Forschung, Fonds und Übernahmen.
Die Allianz verfolgt fünf Aufgaben: ein gemeinsames KI-Modell für Roboter, Kerntechnik für Humanoiden-Hardware, KI-Halbleiter und Batterien für mobile Anwendungen, die Förderung von Start-ups und Fachkräften sowie eine engere Zusammenarbeit zwischen Herstellern und Anwendern. Die Mitglieder verteilen sich auf sechs Fachgruppen für KI-Entwicklung, Roboterbau, Komponenten, Anwenderunternehmen, Hochschulen und Institute sowie Investitionen und Finanzierung. Ein Lenkungsausschuss aus den Gruppenvertretern koordiniert. Die Teilnehmerliste des Ministeriums nennt 15 KI- und Robotikexperten, 12 Roboterhersteller, 11 Komponentenlieferanten und 7 Anwenderunternehmen. Als Projektträger fungiert das Korea Evaluation Institute of Industrial Technology (KEIT).
Als wichtigste Aufgabe bezeichnet das Ministerium das Robotergehirn. Eine KI-Gruppe um das KI-Institut der Seoul National University unter Professor Zhang Byoung-Tak, mit Forschern von KAIST, Korea University, Yonsei, POSTECH, Pusan National University, GIST und Sogang, soll bis 2028 ein KI-Basismodell entwickeln, das alle Roboterhersteller der Allianz gemeinsam nutzen können. Hersteller und Zulieferer liefern im Gegenzug Roboter, Bewegungsdaten und Rückmeldungen aus dem Einsatz der KI. Das Ministerium verweist auf den Andrang der Roboterfirmen um NVIDIAs Plattform Cosmos auf der CES 2025 und auf Kooperationen wie Apptronik mit Google oder UBTech mit Baidu.
Auch die Hardwareziele sind konkret. Bis 2028 wollen die Hersteller allein oder gemeinsam Humanoiden bauen, die höchstens 60 Kilogramm wiegen, mindestens 50 Freiheitsgrade haben, mindestens 20 Kilogramm tragen und sich mit mindestens 2,5 Metern pro Sekunde bewegen. Gemeinsam mit den Zulieferern sollen Kraft-Momenten-Sensoren für präzises Greifen, taktile Sensoren für die Hand und leichte, nachgiebige Aktuatoren aus Motor, Steuerung und Getriebe entstehen. Vorrang bei der Förderung erhalten Projekte von mindestens zwei Mitgliedsunternehmen. Das Roboterbudget des Ministeriums für 2025 liegt bei rund 200 Milliarden Won; über Aufstockungen will MOTIE mit anderen Ressorts und dem Parlament verhandeln.
Dazu kommt gemeinsame Infrastruktur: Testflächen, die realen Fabriken ähneln, und ein virtueller Simulator auf Basis von Bild- und Tastdaten, vom Ministerium als koreanisches Cosmos bezeichnet. Das Projekt sollte im ersten Halbjahr 2025 beginnen. Bei Chips und Batterien sind die KI-Chipentwickler Rebellions und DEEPX sowie die drei Batteriehersteller SK On, LG Energy Solution und Samsung SDI dabei. MOTIE kündigte zudem ein großes Forschungsprogramm für KI-Chips an, die direkt im Roboter rechnen.
Für Nachwuchs und Gründer will das Ministerium noch 2025 einen Humanoiden-Fonds auflegen und rund 20 große Universitäten, darunter SNU und KAIST, einbinden, damit Studierende an Projekten mitarbeiten. Regelmäßige Seminare, Showcases und Wettbewerbe sollen Anwender gewinnen. Ab 2025 können Hersteller und Anwender gemeinsam Humanoiden-Projekte für das Förderprogramm AI Autonomous Manufacturing einreichen und Forschungs- und Finanzierungshilfen erhalten.
Zu den Roboterherstellern zählen Rainbow Robotics, AeiROBOT, Holiday Robotics, Wonik Robotics, WIRobotics, Blue Robin, Robros, Angel Robotics, Neuromeka, Doosan Robotics, LG Electronics und HD Hyundai Robotics. Laut Ministerium wurde Rainbow vom Team hinter Koreas erstem Humanoiden HUBO gegründet und ist inzwischen eine Samsung-Tochter, Holiday Robotics sammelte binnen fünf Monaten nach Gründung 17,5 Milliarden Won ein, Wonik Robotics entwickelt mit Meta einen Roboterarm mit Tastsinn und Neuromeka führt seit 2024 mit Georgia Tech ein von KIAT gefördertes Projekt für einen medizinischen Humanoiden über 10 Milliarden Won. Unter den Zulieferern sind Robotis, Spezialist für Gelenkaktuatoren mit LG Electronics als zweitgrößtem Aktionär, SBB Tech als erster koreanischer Serienhersteller von Harmonic-Drive-Getrieben, AIDIN Robotics, Tesollo, Faraday Dynamics und Komotek. Anwender sind Samsung Display, LG Electronics, HD Hyundai Mipo, Samsung Heavy Industries, CJ Logistics, POSCO Holdings und POSCO E&C.
- KI- und Robotikexperten (Personen)
- 15
- Zhang Byoung-Tak und Park Jaeheung (SNU), Lee Seungjoon (Pusan National), Han Jaekwan (Hanyang)
- Roboterhersteller
- 12
- Rainbow Robotics, AeiROBOT, Holiday Robotics, WIRobotics, Doosan Robotics, LG Electronics, HD Hyundai Robotics
- Komponentenhersteller
- 11
- Rebellions, DEEPX, SK On, LG Energy Solution, Samsung SDI, Robotis, SBB Tech
- Anwenderunternehmen
- 7
- Samsung Display, Samsung Heavy Industries, HD Hyundai Mipo, CJ Logistics, POSCO Holdings
Zahlen laut Anlage 3 der MOTIE-Mitteilung vom 10. April 2025. LG Electronics steht in der Hersteller- und der Anwenderliste. Das Ministerium spricht insgesamt von rund 40 unterzeichnenden Organisationen. Offengelegte Zahlen, keine Schätzungen.
Stand: 1. Okt. 2026
Das Ministerium begründet die Allianz mit einem Rückstand. Tesla, Figure AI, Amazon, Microsoft und NVIDIA investierten astronomische Summen, chinesische Firmen wie Unitree und UBTech wüchsen mit staatlicher Hilfe, während Korea trotz technischem Potenzial zu wenig Kapital und Personal habe. Bei den Patenten der vergangenen fünf Jahre liegt Korea laut MOTIE mit 368 auf Rang vier, hinter China mit 5.688, den USA mit 1.483 und Japan mit 1.195. Minister Ahn erwartet, dass der Humanoiden-Markt von 1,5 Milliarden US-Dollar 2025 auf 38 Milliarden US-Dollar 2035 wächst, also um das 25-Fache in zehn Jahren.
- China
- 5688
- 1
- 15,46
- USA
- 1483
- 2
- 4,03
- Japan
- 1195
- 3
- 3,25
- Südkorea
- 368
- 4
- 1
Zahlen aus der MOTIE-Mitteilung vom 10. April 2025 im Zusammenhang mit Humanoiden-Technik; der Patentumfang wird nicht näher definiert. Vielfaches = Zahl des Landes / Zahl Koreas, Berechnung von MEKAWIRE.
Stand: 1. Okt. 2026
Für Europa ist das Modell lehrreich. Seoul verbindet Chipentwickler, Batteriehersteller, Getriebe- und Sensorlieferanten sowie Werften und Stahlkonzerne als Erstanwender unter einem Dach. Für europäische Getriebe-, Antriebs- und Sensorlieferanten bedeutet das, dass koreanische Hersteller künftig stärker auf heimische Bezugsquellen setzen könnten. Konkrete Beschaffungs- oder Lokalisierungsquoten nannte das Ministerium beim Start allerdings nicht.
Die Risiken stecken im Kleingedruckten. Die 1 Billion Won ist eine Erwartung für Forschung, Fonds und Übernahmen ohne Aufschlüsselung nach Jahren oder Quellen, die 200 Milliarden Won decken alle Roboterprogramme des Ministeriums, nicht nur Humanoiden. Ob ein von Hochschulen geführtes Basismodell mit den Modellen von NVIDIA oder Google mithalten kann und ob konkurrierende Mitglieder ihre besten Daten teilen, ist offen. Drei Wochen nach dem Start, am 1. Mai 2025, meldete MOTIE vier Absichtserklärungen unter Mitgliedern, darunter eine von Rainbow Robotics und CJ Logistics zur gemeinsamen Entwicklung von Logistikrobotern.
MEKAWIRE-Analyse
Die K-Humanoid-Allianz ist Koreas Wette darauf, dass Koordination fehlendes Kapital ersetzen kann; das gemeinsame Robotergehirn bis 2028 ist der erste Prüfstein.
Dafür spricht die Konstruktion. Statt einen nationalen Champion zu päppeln, gruppiert MOTIE 12 Hersteller, 11 Zulieferer und 7 Anwender um ein Modell aus der Hochschule und lenkt Fördergeld vorrangig in Projekte mit mindestens zwei Mitgliedern. Von SBB Techs Getrieben und Robotis-Aktuatoren bis zu Samsung-SDI-Zellen und DEEPX-Chips sitzt die gesamte Lieferkette an einem Tisch, was kein einzelnes Start-up leisten könnte.
Das stärkste Gegenargument lautet, dass Basismodelle Konzentration belohnen, nicht Konsens. Figure AI sammelte im Februar 2024 in einer einzigen Serie-B-Runde 675 Millionen US-Dollar ein, Apptronik im Februar 2025 in der Serie A 350 Millionen US-Dollar. Die erwartete 1 Billion Won der Allianz verteilt sich dagegen auf sechs Jahre und Dutzende Mitglieder, und ein Modell für alle Plattformen könnte für keine optimal sein.
Optimistisches Szenario. Die Datenteilung funktioniert, Anwender wie Samsung Display, Samsung Heavy Industries und POSCO liefern echte Fertigungsaufgaben, und die Hardwarespezifikation für 2028 gibt Aktuator-, Sensor- und Batterieherstellern ein gemeinsames Ziel. Korea hätte dann 2028 ein eigenes Modell und eine eigene Komponentenbasis.
Pessimistisches Szenario. Die Investitionserwartung bleibt Absicht, die Konzerne bauen eigene Lösungen mit NVIDIA oder Google, und das gemeinsame Modell fällt zurück. Die Allianz wird zum Forum für Absichtserklärungen statt zum Produktionsprogramm, und der Patentabstand zu China wächst weiter.
Signale.
- Dezember 2026: Abstimmung der Nationalversammlung über den Haushalt 2027 und damit über die Robotikmittel für Allianzprojekte
- Im Lauf des Jahres 2027: ob die Allianz Leistungsdaten des gemeinsamen KI-Modells vor der Frist 2028 veröffentlicht
- Ende 2028: ob ein Humanoid eines Mitglieds alle vier Zielwerte erreicht, höchstens 60 Kilogramm, mindestens 50 Freiheitsgrade, 20 Kilogramm Nutzlast und 2,5 Meter pro Sekunde
- 10. April 2025, 14 Uhr Ortszeit, Hotel The Plaza, Seoul
- Ministerium für Handel, Industrie und Energie (MOTIE), Projektträger KEIT
- Rund 40 Unternehmen, Hochschulen und Organisationen, rund 350 Gäste
- Weltweit stärkste Humanoiden-Nation bis 2030
- Mehr als 1 Billion Won öffentlich und privat bis 2030 (Forschung, Fonds, Übernahmen)
- Gemeinsames KI-Basismodell bis 2028 unter Führung des SNU-KI-Instituts
- Höchstens 60 kg, mindestens 50 Freiheitsgrade, mindestens 20 kg Nutzlast, mindestens 2,5 m/s
- Rund 200 Milliarden Won (alle Roboterprogramme)
- 15 Experten, 12 Hersteller, 11 Zulieferer, 7 Anwender
- Humanoiden-Fonds 2025, koreanisches Cosmos ab erstem Halbjahr 2025, rund 20 Universitäten
Warum das wichtig ist
Erstmals ordnet Seoul die gesamte Humanoiden-Lieferkette, vom Hochschul-KI-Labor bis zu Batteriekonzernen und Werften, gemeinsamen technischen Fristen unter. Frühere Robotikpolitik förderte Einzelprojekte; nun gibt es für 2028 ein gemeinsames Basismodell und eine Hardwarespezifikation aus vier Zahlen, an der Zulieferer und Investoren planen können.
Zugleich zeigt sich, dass MOTIE Humanoiden als Frage der industriellen Wettbewerbsfähigkeit sieht. Die Anwendergruppe besteht aus Werften, Stahl, Displays, Logistik und Bau, und das Programm AI Autonomous Manufacturing steht Humanoiden-Projekten offen. Erste Einsatzorte sollen Fabriken und Lager sein.
Wettbewerbsanalyse
Das Ministerium misst sich an US-Plattformen und chinesischen Start-ups. Tesla entwickelt Optimus in eigenen Werken, Figure AI arbeitet mit BMW, Unitree und UBTech wachsen mit staatlicher Unterstützung. Hinter jedem steht eine eigene Fabrik, eine große Bilanz oder ein nationales Fördersystem.
Koreas Antwort ist ein Konsortium: Rainbow Robotics mit Samsung im Rücken, LG Electronics mit Robotis, Doosan Robotics und HD Hyundai Robotics mit Industrievertrieb sowie Spezialisten wie Holiday Robotics, AeiROBOT, WIRobotics und Blue Robin. Die Schwäche des koreanischen Modells ist, dass Konkurrenten für ein Modell Daten teilen sollen.
Bewertungskontext
Gemessen an globalen Maßstäben ist das Geld überschaubar. Die bis 2030 erwartete 1 Billion Won umfasst öffentliche und private Ausgaben rund 40 Mitglieder für Forschung, Fonds und Übernahmen. Figure AI holte laut eigener Mitteilung im Februar 2024 in einer Serie-B-Runde 675 Millionen US-Dollar, Apptronik im Februar 2025 in der Serie A 350 Millionen US-Dollar.
Einzige feste Zahl in der Mitteilung ist das Roboterbudget 2025 von rund 200 Milliarden Won, das alle Roboterprogramme abdeckt. Größe des Humanoiden-Fonds, Umsätze und Bewertungen der Mitglieder wurden nicht genannt, daher verzichten wir auf Multiplikatoren.
Folgen für die Lieferkette
Die Zuliefererliste bildet die Stückliste eines Humanoiden auf koreanische Firmen ab: SBB Tech für Harmonic-Drive-Getriebe, Robotis für Gelenkaktuatoren, Faraday Dynamics und Komotek für Motoren, AIDIN Robotics für Kraft-Momenten-Sensorik, Tesollo für Greifer, Rebellions und DEEPX für KI-Chips, SK On, LG Energy Solution und Samsung SDI für Batterien. Laut Ministerium liefert LG Energy Solution 4680-Zellen an Tesla, Samsung SDI arbeitet mit Hyundai an Roboterbatterien.
Am schwersten wiegt die Spezifikation für Aktuatoren. 50 Freiheitsgrade unter 60 Kilogramm verlangen viele kleine, leichte Gelenkmodule je Roboter, ein Feld, das heute japanische Getriebehersteller und chinesische Modulanbieter dominieren. Europäische Getriebe- und Antriebslieferanten sollten beobachten, ob Korea hier eigene Anbieter durchsetzt.
Worauf jetzt zu achten ist
Erstens das Geld: ob der für 2025 angekündigte Humanoiden-Fonds und spätere Haushalte die Erwartung von 1 Billion Won in feste Summen verwandeln und wie viel in gemeinsame Mitgliederprojekte fließt. Zweitens das gemeinsame Modell mit Benchmarks, Regeln für den Datenaustausch und der Zahl der Hersteller, die es tatsächlich nutzen.
Drittens der Einsatz bei Anwendern. Pilotprojekte in Logistik und Schiffbau, etwa die am 1. Mai 2025 gemeldete Absichtserklärung von Rainbow Robotics und CJ Logistics, zeigen, ob Kunden kaufen oder nur testen.
Analystensicht
These: Die Allianz bietet eine glaubwürdige Koordinationsstruktur und klare Technikziele für 2028, ist aber im Vergleich zu US- und chinesischen Rivalen schwach finanziert; der Erfolg hängt davon ab, ob die Mitglieder Daten und Aufträge tatsächlich bündeln. Zuversicht: mittel.
Begründung: Ziele, Mitglieder und Aufgaben sind vom Ministerium konkret veröffentlicht, die Abdeckung der Lieferkette ist ungewöhnlich vollständig. Dagegen fehlt der Investitionserwartung eine Aufschlüsselung, das Budget 2025 wird mit allen Roboterprogrammen geteilt, und Regeln zu Daten und geistigem Eigentum des gemeinsamen Modells sind nicht bekannt.
Offene Fragen
Wem gehören das gemeinsame KI-Basismodell und die eingebrachten Daten, und können Konkurrenten wie Doosan Robotics und Rainbow Robotics es zu gleichen Bedingungen nutzen? Woran misst MOTIE das Ziel, 2030 die stärkste Humanoiden-Nation zu sein?
Wie hoch ist der staatliche Anteil an der 1 Billion Won, und in welchen Jahren fließt er? Führen Samsung Electronics und LG Electronics ihre eigenen Humanoiden-Programme über die Allianz oder parallel dazu?