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Neuromeka-Chef sagt Postech 170.000 Aktien zu, gedeckelt bei 5 Mrd. Won

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Park Jong-hoon, Gründer und Chef des koreanischen Cobot-Herstellers Neuromeka, hat am 24. Oktober mit seiner früheren Universität Postech die Schenkung von 170.000 eigenen Aktien vereinbart. Das geht aus einer Beteiligungsmeldung hervor, die er am 26.

Oktober im Offenlegungssystem DART einreichte. Die Aktien gehen von 2027 bis 2031 jeweils im Mai in Tranchen zu 34.000 Stück an die Hochschule; erreicht der Wert der geschenkten Aktien 5 Mrd. Won, entfällt der Rest.

Park Jong-hoon, Gründer und größter Aktionär des koreanischen Cobot-Herstellers Neuromeka, hat am 24. Oktober mit der Pohang University of Science and Technology (Postech) eine Aktienschenkung vereinbart. Das steht in einer Meldung über wesentliche Beteiligungen, die er am 26. Oktober im koreanischen Offenlegungssystem DART einreichte. Vertragsgegenstand sind 170.000 stimmberechtigte Aktien, 0,73 Prozent der 23.408.424 stimmberechtigten Neuromeka-Aktien. Die Übertragung erfolgt von 2027 bis 2031 jeweils im Mai mit 34.000 Aktien; sobald der kumulierte Wert der geschenkten Aktien 5 Mrd. Won erreicht, erlischt die restliche Pflicht.

Park und ihm nahestehende Personen halten nach der Vereinbarung 3.507.204 Aktien oder 14,98 Prozent, unverändert bis auf 1.227 Aktien, die ein eingetragenes Vorstandsmitglied hinzukaufte. Das Unternehmen teilte in einer von koreanischen Medien verbreiteten Erklärung mit, die Schenkung solle KI- und Robotik-Nachwuchs sowie eine langfristige Kooperation mit Postech finanzieren. Die Meldung selbst sagt nicht, wie die Hochschule die Aktien verwenden wird.

Für Neuromeka fällt die Zusage in ein teures Jahr. Nach MEKAWIRE-Auswertung im Neuromeka-Erklärstück lag der Nettoverlust im ersten Halbjahr 2026 bereits über dem Verlust des gesamten Jahres 2025; im April holte sich das Unternehmen Geld über eine Bezugsrechtsemission. Zudem führt es ein staatliches Projekt über 17,5 Mrd. Won zum autonomen Schweißen gekrümmter Schiffsrumpfblöcke. Weil die Obergrenze am Wert und nicht an der Stückzahl hängt, verlassen bei steigendem Kurs weniger Aktien Parks Depot.

Gute oder schlechte Nachricht für das Unternehmen?

 

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