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Samsung Electro-Mechanics liefert KI-Substrate an NVIDIA, Tesla-Linie laut Bericht

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Samsung Electro-Mechanics hat am 21. Oktober per Pressemitteilung eine strategische Partnerschaft mit NVIDIA bekanntgegeben. Beide investieren gemeinsam in eigene Linien für ABF-Package-Substrate in den Werken Sejong und Busan; die Lieferungen beginnen 2026 und sollen jährlich zweistellig wachsen, bis 2028 soll NVIDIA einen erheblichen Teil der gesamten Substratkapazität des koreanischen Herstellers belegen.

NVIDIA teilte am selben Tag mit, die Substratverträge mit IBIDEN, Samsung Electro-Mechanics und Unimicron sollten seine Substratkapazität binnen drei Jahren auf das 2,5-Fache heben; Beträge nannten beide nicht.

Die Zeitung Maeil Business Newspaper berichtete am 22. Oktober unter Berufung auf Branchenkreise, NVIDIA steuere rund 2,6 Billionen Won bei und Tesla separat etwa 1,1 Billionen Won für eine eigene Linie in Sejong, gegen FC-BGA-Lieferungen von 2029 bis 2033 für autonome Autos und den Humanoiden Optimus.

Reuters griff den Bericht auf, bestätigt sind die Tesla-Zahlen nicht. Der Ausbau in Sejong selbst ist belegt: Laut einer DART-Pflichtmitteilung vom 28. September fließen dort bis 31. Mai 2028 4,27 Billionen Won in Substratkapazität, 43,6 Prozent des Eigenkapitals.

MEKAWIRE-Analyse: Trifft der Bericht zu, deckt Tesla rund 26 Prozent dieses Programms (1,1 durch 4,27). Für europäische Leiterplatten- und Substrathersteller zeigt die Liste, dass NVIDIA seine Engpasskapazität in Japan, Korea und Taiwan sichert.

In derselben Woche hatte LG Innotek eine Zusammenarbeit mit NVIDIA bei Robotersensorik angekündigt (Bericht); Tesla meldete am 21.

Oktober den Produktionsstart von Optimus in Fremont ohne Stückzahlen (Bericht).

Gute oder schlechte Nachricht für das Unternehmen?

 

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