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Vueron und KT wollen Schlaglöcher per Lidar von Stadtbussen und Räumfahrzeugen erfassen

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Das koreanische Lidar-Start-up Vueron Technology hat mit dem Telekomkonzern KT eine Absichtserklärung zur Entwicklung und Vermarktung eines lidargestützten Straßenmanagements unterzeichnet, wie das Fachportal Hello T am 19.

Oktober unter Berufung auf das Unternehmen berichtete; auf Vuerons eigener Website steht die Mitteilung noch nicht. Vuerons Wahrnehmungssystem Copilot aus dem autonomen Fahren soll auf Fahrzeuge mit festen Routen wie Linienbusse, Kehrmaschinen und Räumfahrzeuge montiert werden und Fahrbahnschäden im laufenden Betrieb dreidimensional vermessen, auch Tiefe und Fläche von Schlaglöchern bei Nacht, wo Kameras von Schatten und Flecken getäuscht werden.

KT liefert mit RTX Fast eine spurgenaue Ortung, überträgt die Daten per LTE in seine Cloud Cloudflex, und beide Firmen planen eine kartenbasierte Leitstelle, die Reparaturen nach Risiko priorisiert. Pilotstadt, Volumen und Zeitplan wurden nicht genannt.

Nach dem Festkörper-Lidar von SOS Lab für Smart Parking, über das MEKAWIRE am 15. Oktober berichtete, drängt damit ein weiterer koreanischer Lidar-Anbieter vom Auto in die öffentliche Infrastruktur.

Gute oder schlechte Nachricht für das Unternehmen?

 

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