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Xpanner bringt autonome Solar-Pfahlramme X1 Piling R6 für einen Bediener

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Der Bauautomatisierer Xpanner hat am 27. Oktober die X1 Piling R6 vorgestellt, eine Pfahlramme für Solar- und Batteriespeicherparks, die unter Aufsicht eines Bedieners selbstständig fährt, ausrichtet, rammt und die Lotrechte korrigiert.

Sie verbindet die Ramme von Everstar mit Xpanners X1-Automatisierung, verarbeitet Pfähle bis 23 Fuß und wird als Maschine plus monatliches Software-Abo verkauft.

Xpanner hat die X1 Piling R6 vorgestellt, eine automatisierte Pfahlramme für große Solar- und Batteriespeicherprojekte. Das teilte das Unternehmen aus Santa Fe Springs, Kalifornien, am 27. Oktober über The Robot Report und auf seiner Produktseite mit. Die Maschine kombiniert Everstars Raupenramme mit Xpanners X1-Automatisierung: Nach dem Hochladen des Pfahlplans startet ein Tastendruck auf der Fernbedienung den Ablauf aus Fahren, Ausrichten, Rammen und automatischer Lotregelung, geführt von hochgenauem GNSS und Bordsensoren. Der Bediener überwacht nur.

Laut Produktseite rammt die R6 Pfähle bis 23 Fuß (rund 7 m) Länge bis maximal 15,7 Fuß (rund 4,8 m) Tiefe, kann den Hammer um 11,8 Zoll (rund 30 cm) vor und zurück verschieben, ohne das Fahrwerk umzusetzen, und den Mast zum Transport abklappen. Position, Tiefe und Lot jedes Pfahls landen im Web-Dashboard Xpanner Connect. Kunden kaufen oder mieten die Maschine und zahlen je Automatisierungsfunktion ein Monatsabo; Xpanner übernimmt Installation, Kalibrierung und Schulung. CEO Henri Lee sagte, die auf der PD10 bewährte Automatisierung komme nun auf eine stärkere Maschine. Preis und Liefertermine nannte das Unternehmen nicht.

MEKAWIRE-Kontext: Bauautomatisierung zieht in dieser Woche Kapital an. Bedrock Robotics sammelte am 26. Oktober 600 Mio. US-Dollar für autonome Bagger ein, die größte Baurobotik-Runde in unserer Datenbank. Xpanner zielt auf eine engere, stark repetitive Aufgabe und nennt mehr als 60 Baustellen. Für den Solarausbau in Deutschland ist das Geschäftsmodell aus Maschine und Abo ein Vergleichsfall.

Gute oder schlechte Nachricht für das Unternehmen?

 

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