Relational Sufficiency als Stoppbedingung für Repräsentationsangleichung bei Embodied Agents
In einem Preprint formalisieren Forschende der Universität Genua, wann heterogene Repräsentationen verkörperter Agenten für eine Interaktion ausreichen, statt global angeglichen zu werden. Der zentrale Befund: Verbleibende Mehrdeutigkeit muss nur entlang der Freiheitsgrade aufgelöst werden, die das Interaktionsergebnis verändern können; im analysierten Hand-off-Szenario genügen für relative Synchronisation 0 zusätzliche Anker, für absolutes Timing genau 1 Skalaranker. Damit liefert das Papier eine aufgabenabhängige Abbruchbedingung für Alignment, die Rechen- und Kommunikationsaufwand reduzieren könnte.