Robai testet selbstlernende Robotersteuerung an drei Händen und Armen von LinkerBot
Das koreanische Physical-AI-Start-up Robai hat mit dem Pekinger Roboterhand-Hersteller LinkerBot eine Absichtserklärung unterzeichnet, um seine Plattform Robot Academy an Serienhardware zu erproben, berichtete die koreanische Fachzeitung Artificial Intelligence Newspaper (aitimes.kr) am 19.
Oktober unter Berufung auf das Unternehmen; eine eigene Mitteilung von Robai fand MEKAWIRE nicht, die versprochene Zeitersparnis ist unbelegt. Bei dem Verfahren bewegt der Roboter seine Gelenke selbst, lernt daraus, wie sein Körper reagiert, und leitet die passende Regelung ab; getestet werden zunächst die Linker Hand O6, die Linker Hand L20 Lite und der Linker Arm P7, verglichen mit dem Aufwand für Inbetriebnahme und Kalibrierung auf herkömmlichem Weg.
Robai will damit Aufgabenpläne von Robot-Foundation-Modellen in Motorbefehle für den jeweiligen Roboter übersetzen. LinkerBot gibt an, bis Dezember 2025 insgesamt 10.000 Einheiten ausgeliefert zu haben und mehr als 80 Prozent des Weltmarkts für Hände mit vielen Freiheitsgraden zu halten; das sind Firmenangaben, Volumen, Zeitplan und Kunden wurden nicht genannt.
Für europäische Integratoren, die jede neue Greifhand von Hand einregeln, ist genau dieser Inbetriebnahmeaufwand der Kostenblock, den solche Software angreift.