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RoboSense schreibt erstmals Quartalsgewinn, weil Roboterhersteller 303.000 Lidar-Sensoren abnehmen

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RoboSense schreibt erstmals Quartalsgewinn, weil Roboterhersteller 303.000 Lidar-Sensoren abnehmen (Illustration: MEKAWIRE)

Der in Hongkong notierte Lidar-Hersteller RoboSense hat im vierten Quartal 2025 mit 103,7 Millionen Yuan erstmals einen Quartalsgewinn erzielt. Der Robotikumsatz stieg im Gesamtjahr auf 709,8 Millionen Yuan, der Absatz an Roboterhersteller auf rund 303.000 Einheiten nach 24.400. Der Umsatz mit Autosensoren sank dagegen um 17,2 Prozent.

Der chinesische Lidar-Hersteller RoboSense aus Shenzhen hat im vierten Quartal 2025 einen Nettogewinn von 103,7 Millionen Yuan erzielt, den ersten Quartalsgewinn seiner Firmengeschichte. Das geht aus dem Jahresabschluss hervor, den das Unternehmen am 25. März bei der Hongkonger Börse veröffentlichte. Treiber war nicht die Autoindustrie, sondern die Robotik: Für Roboter und andere Anwendungen außerhalb des Autos verkaufte RoboSense 2025 rund 303.000 Lidar-Einheiten, nach 24.400 im Vorjahr.

Der Jahresumsatz stieg um 17,7 Prozent auf 1,94 Milliarden Yuan. Mit Produkten für Robotik und Sonstiges setzte RoboSense 709,8 Millionen Yuan um, nach 198,5 Millionen Yuan, ein Plus von 257,7 Prozent. Der Umsatz mit Sensoren für Fahrerassistenzsysteme (ADAS) fiel dagegen um 17,2 Prozent auf 1,11 Milliarden Yuan. Die Bruttomarge des Konzerns verbesserte sich von 17,2 auf 26,5 Prozent. Der Jahresverlust schrumpfte um 69,9 Prozent auf 145,0 Millionen Yuan, der bereinigte Nettoverlust nach Non-IFRS auf 53,5 Millionen Yuan nach 395,6 Millionen Yuan.

Die Wende kam im Schlussquartal. Der Umsatz erreichte 750,7 Millionen Yuan, 46,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, die Bruttomarge stieg von 22,1 auf 28,5 Prozent. Der Robotikumsatz kletterte auf 346,7 Millionen Yuan nach 65,7 Millionen Yuan, bei rund 221.200 verkauften Einheiten, einem Plus von 2.565,1 Prozent. In einer begleitenden Mitteilung erklärte RoboSense, das Robotikvolumen habe gegenüber dem dritten Quartal um 523,1 Prozent zugelegt und rund 49,0 Prozent des Produktumsatzes ausgemacht.

Der Produktmix erklärt die Marge. Die Bruttomarge auf Robotikprodukte stieg laut Abschluss von 34,5 auf 39,7 Prozent, jene auf ADAS-Produkte von 13,4 auf 19,1 Prozent. Der Durchschnittspreis eines Robotiksensors fiel von rund 8.100 auf rund 2.300 Yuan, weil günstige Modelle wie E1R, Airy und Fairy in die Serie gingen. Er lag damit aber weiter über den rund 1.800 Yuan, die RoboSense pro ADAS-Einheit erlöste (Vorjahr 2.600 Yuan). Der ADAS-Absatz wuchs um 17,2 Prozent auf 609.000 Einheiten, der Gesamtabsatz lag bei rund 912.000.

Die Kundenliste ist breit. Bei Mährobotern nennt RoboSense Mammotion sowie einen Exklusivauftrag von Navimow, einer Marke von Segway-Ninebot. Bei autonomen Lieferfahrzeugen führt das Unternehmen Neolix, Zelos, Rino.ai, JD, Meituan, Cainiao, Minieye und Coco Robotics auf. In der Pressemitteilung beansprucht RoboSense mehr als 90 Prozent der führenden Hersteller autonomer Lieferfahrzeuge als Nutzer und einen Marktanteil von 71 Prozent bei gewerblichen Reinigungsrobotern. Zudem arbeite man mit fast 50 Herstellern humanoider und vierbeiniger Roboter zusammen, darunter AgiBot, Unitree, EngineAI und Galbot. Einen eigenen Humanoiden mit den hauseigenen Kameramodulen Active Camera 1 und 2 und Roboterhänden hat RoboSense bereits vorgeführt.

RoboSense wurde 2014 gegründet und ist seit dem 5. Januar 2024 am Main Board in Hongkong notiert. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.800 Mitarbeiter, gab 2025 für Forschung und Entwicklung 646,7 Millionen Yuan aus, 5,1 Prozent mehr, und verfügte zum Jahresende über Zahlungsmittel von 2,10 Milliarden Yuan nach 2,84 Milliarden Yuan. Eine Dividende gibt es nicht. Im Autogeschäft summieren sich die Serienaufträge auf 167 Fahrzeugmodelle.

Der naheliegende Vergleich ist Hesai, das einen Tag zuvor berichtete. Hesai steigerte den Umsatz 2025 um 45,8 Prozent auf 3,03 Milliarden Yuan, erzielte eine Bruttomarge von 41,8 Prozent und einen Nettogewinn nach US-GAAP von 435,9 Millionen Yuan, das erste profitable Gesamtjahr. In der Robotik lieferte Hesai 239.273 Einheiten aus, 425,8 Prozent mehr, davon 80.372 im vierten Quartal. Da Hesai Robotaxis zur Robotik zählt, sind die Zahlen nicht deckungsgleich. Nach den veröffentlichten Werten verkaufte RoboSense im Schlussquartal aber rund 2,75 Mal so viele Einheiten außerhalb des Autos. Hesai verweist dafür auf Unitree, dessen Humanoide bei der chinesischen Frühlingsfest-Gala 2026 durchweg mit dem Hesai-Sensor JT128 ausgestattet waren.

Lidar-Hersteller: Robotikabsatz und Profitabilität
  • RoboSense
    Zeitraum
    GJ 2024
    Umsatz (Mio. Yuan)
    1648,9
    Lidar-Absatz gesamt
    544.200
    Robotik-Absatz
    24.400
    Robotikanteil am Absatz (%)
    4,5
    Bruttomarge (%)
    17,2
    Nettoergebnis (Mio. Yuan)
    -481,8
  • RoboSense
    Zeitraum
    GJ 2025
    Umsatz (Mio. Yuan)
    1941
    Lidar-Absatz gesamt
    912.000
    Robotik-Absatz
    303.000
    Robotikanteil am Absatz (%)
    33,2
    Bruttomarge (%)
    26,5
    Nettoergebnis (Mio. Yuan)
    -145
  • RoboSense
    Zeitraum
    Q4 2025
    Umsatz (Mio. Yuan)
    750,7
    Lidar-Absatz gesamt
    Keine Daten
    Robotik-Absatz
    221.200
    Robotikanteil am Absatz (%)
    Keine Daten
    Bruttomarge (%)
    28,5
    Nettoergebnis (Mio. Yuan)
    103,7
  • Hesai
    Zeitraum
    GJ 2025
    Umsatz (Mio. Yuan)
    3027,6
    Lidar-Absatz gesamt
    1.620.406
    Robotik-Absatz
    239.273
    Robotikanteil am Absatz (%)
    14,8
    Bruttomarge (%)
    41,8
    Nettoergebnis (Mio. Yuan)
    435,9
  • Hesai
    Zeitraum
    Q4 2025
    Umsatz (Mio. Yuan)
    1000,5
    Lidar-Absatz gesamt
    631.095
    Robotik-Absatz
    80.372
    Robotikanteil am Absatz (%)
    12,7
    Bruttomarge (%)
    Keine Daten
    Nettoergebnis (Mio. Yuan)
    153,2

Angaben laut HKEX-Jahresabschluss und Mitteilung von RoboSense vom 25. März 2026 sowie Ergebnismitteilung von Hesai vom 24. März 2026. Gesamtabsatz RoboSense = ADAS plus Robotik; Robotikanteil = Robotik-Absatz / Gesamtabsatz. Hesai zählt Robotaxis zur Robotik. RoboSense nach IFRS, Hesai nach US-GAAP. Veröffentlichte Werte, keine Schätzungen.

Stand: 1. Okt. 2026

Ein Lidar misst Entfernungen über die Laufzeit von Laserpulsen und erzeugt so eine dreidimensionale Punktwolke der Umgebung. Ein Autosensor muss bei hoher Geschwindigkeit weit vorausschauen. Ein Mähroboter, ein Lieferfahrzeug oder ein Humanoid braucht vor allem einen breiten Blick auf das nahe Umfeld, was kleinere und billigere Bauformen erlaubt. Für europäische Hersteller von fahrerlosen Transportsystemen und für den Maschinenbau im Mittelstand heißt das: Dreidimensionale Wahrnehmung für gut 2.000 Yuan pro Einheit verändert die Kalkulation von Robotern, die bisher aus Kostengründen nur mit Kameras arbeiten. Für europäische Autozulieferer zeigt der Abschluss zugleich, wie stark der Preisdruck bei ADAS-Lidar inzwischen ist.

Für 2026 meldet RoboSense eine aufgebaute Jahreskapazität von 4 Millionen Lidar-Einheiten. Das Unternehmen erwartet erneut deutliches Wachstum im Robotikgeschäft, will beim Absatz im allgemeinen Robotikmarkt wieder führen und strebt ein ausgewogenes Verhältnis von Robotik- und Autoumsatz an, um nicht mehr von einem einzelnen Segment oder wenigen Großkunden abzuhängen.

Die Risiken stehen in denselben Zahlen. Der Robotik-Durchschnittspreis fiel binnen eines Jahres um mehr als 70 Prozent; weitere Preissenkungen könnten die Marge von 39,7 Prozent aufzehren, die das Quartal profitabel machte. Das Gesamtjahr blieb verlustreich, der ADAS-Umsatz schrumpft trotz wachsender Stückzahlen, und Hesai ist auf größerer Basis bereits profitabel. Angaben wie der Anteil von 71 Prozent bei Reinigungsrobotern stammen vom Unternehmen selbst.

MEKAWIRE-Analyse

RoboSense hat den billigen Robotersensor zu seinem Gewinnmotor gemacht, doch die neue Marge hängt an Preisdisziplin in einem Markt, in dem das Unternehmen selbst die Preise am schnellsten senkt.

Die Segmentzahlen belegen das. Die Robotik brachte 2025 36,6 Prozent des Umsatzes, aber eine um rund 20 Prozentpunkte höhere Bruttomarge als ADAS. Im vierten Quartal, als sie etwa die Hälfte des Produktumsatzes ausmachte, verdiente RoboSense erstmals Geld. Die Stückzahl wuchs um mehr als das Zwölffache, während der Preis pro Einheit um rund 72 Prozent fiel. Die Nachfrage reagiert also auf den Preis.

Das stärkste Gegenargument: Mähroboter und Lieferfahrzeuge sind saisonal, die Kunden konzentriert und Lieferanten leicht austauschbar. In den 221.200 Einheiten des vierten Quartals können Lageraufbauten stecken, und Hesai hat mit GAAP-Gewinn und 41,8 Prozent Bruttomarge Spielraum für einen Preiskampf.

Bull Case: Hersteller humanoider und vierbeiniger Roboter gehen von Pilotserien zu Tausenden Einheiten über, die fast 50 Partnerschaften werden zu Volumenaufträgen, und die Kapazität von 4 Millionen Einheiten füllt sich. Die Robotik wird bei einer Marge nahe 40 Prozent zum größeren Umsatzträger, RoboSense bleibt 2026 profitabel.

Bear Case: Die Robotikpreise fallen schneller als die Kosten, der ADAS-Umsatz schrumpft weiter, und der Gewinn des vierten Quartals bleibt eine Ausnahme. Die Liquidität, die 2025 um 738,1 Millionen Yuan sank, wird dann zur Grenze.

Signale:

  • April 2026: Absatzmeldung von RoboSense für das erste Quartal 2026, der erste Test, ob das Robotikvolumen nach dem Rekordquartal hält.
  • Mai 2026: Quartalszahlen von Hesai gegen die Umsatzprognose von 650 bis 700 Millionen Yuan.
  • August 2026: Halbjahreszahlen von RoboSense, die zeigen, ob die Robotikmarge trotz Preissenkungen nahe 40 Prozent bleibt.

Gute oder schlechte Nachricht für das Unternehmen?

 

Eckdaten
Nettogewinn Q4 2025
103,7 Mio. Yuan (erster Quartalsgewinn)
Umsatz 2025
1,94 Mrd. Yuan, plus 17,7 Prozent
Robotikumsatz 2025
709,8 Mio. Yuan (Vorjahr 198,5 Mio.)
Robotik-Lidar-Absatz 2025
rund 303.000 Einheiten (Vorjahr 24.400)
Robotik-Absatz Q4
rund 221.200 Einheiten, plus 2.565,1 Prozent
Bruttomarge 2025
26,5 Prozent (Robotik 39,7, ADAS 19,1)
Jahresverlust 2025
145,0 Mio. Yuan, minus 69,9 Prozent
Robotik-Durchschnittspreis
rund 2.300 Yuan (Vorjahr rund 8.100)
Jahreskapazität
4 Mio. Lidar-Einheiten
Börsennotiz
Hongkong Main Board, 2498, seit 5. Januar 2024
Quellen
MEKAWIRE Intelligence
  1. 01

    Warum das wichtig ist

    RoboSense ist der erste große Lidar-Anbieter, dessen Weg in die Gewinnzone sich direkt auf Roboter statt auf Autos zurückführen lässt. Der Robotikumsatz von 346,7 Millionen Yuan im vierten Quartal 2025 lag beim Fünffachen des Vorjahres, und im selben Quartal folgte der Nettogewinn von 103,7 Millionen Yuan. Nach einem Jahrzehnt des Wartens auf das autonome Auto kommt das Volumen nun von Mährobotern, Lieferfahrzeugen, Reinigungsmaschinen und Humanoiden.

    Der zweite Punkt ist der Preis. Ein Robotik-Lidar für durchschnittlich rund 2.300 Yuan macht dreidimensionale Wahrnehmung zur Standardausstattung. Für europäische Robotik- und Intralogistikanbieter, die bisher aus Kostengründen auf Kameras setzen, verschiebt sich damit die Stückliste.

  2. 02

    Wettbewerbsanalyse

    Hesai, das am 24. März berichtete, bleibt größer und profitabler: 3,03 Milliarden Yuan Umsatz, 435,9 Millionen Yuan Nettogewinn nach US-GAAP, 41,8 Prozent Bruttomarge und 1.381.133 ausgelieferte ADAS-Einheiten gegenüber 609.000 bei RoboSense. In der Robotik liegt RoboSense mit 303.000 Einheiten jedoch vor Hesai mit 239.273, im vierten Quartal mit rund 221.200 zu 80.372 noch deutlicher.

    Die Abgrenzungen unterscheiden sich, Hesai rechnet Robotaxis ein. Bei Humanoiden hat Hesai mit dem Unitree-Auftritt zur Frühlingsfest-Gala die sichtbarere Referenz. RoboSense setzt auf Breite mit fast 50 Herstellern humanoider und vierbeiniger Roboter und einem selbst angegebenen Anteil von 71 Prozent bei Reinigungsrobotern.

  3. 03

    Bewertungskontext

    Die Primärquellen nennen keinen Börsenwert, daher wird hier keiner zitiert. Die Grundlagen jeder Bewertung sind aber klar. RoboSense verlor 2025 bei 1,94 Milliarden Yuan Umsatz 145,0 Millionen Yuan, Hesai verdiente bei 3,03 Milliarden Yuan Umsatz 435,9 Millionen Yuan. Anleger bezahlen bei RoboSense also für den Trend des vierten Quartals, nicht für das Gesamtjahr.

    Die Zahlungsmittel sanken 2025 um 738,1 Millionen Yuan auf 2,10 Milliarden Yuan. Ein Teil davon kann auf Umschichtungen in Geldanlagen statt auf operativen Mittelabfluss zurückgehen. Für eine stabile Bilanz muss sich der Quartalsgewinn dennoch wiederholen.

  4. 04

    Folgen für die Lieferkette

    RoboSense meldet eine Jahreskapazität von 4 Millionen Lidar-Einheiten, mehr als das Vierfache des Absatzes von rund 912.000 Einheiten im Jahr 2025. Das schafft Puffer für saisonale Schwankungen bei Mährobotern und Spielraum für aggressive Angebote bei Humanoid-Programmen.

    Die Kundschaft konzentriert sich auf Chinas Cluster für Konsum- und Logistikroboter. Für europäische Sensorhersteller und Zulieferer bedeutet das einen Wettbewerber, der in einem großen Heimatmarkt Stückzahlen sammelt, bevor er in den Export geht. Mit eigenen Roboterhänden und Kameramodulen bewegt sich RoboSense zudem in Richtung Roboterplattform und damit teils in Konkurrenz zu seinen Kunden.

  5. 05

    Worauf jetzt zu achten ist

    Der erste Test folgt im April 2026 mit der Absatzmeldung für das erste Quartal. Fällt der Robotikabsatz deutlich unter die rund 221.200 Einheiten des vierten Quartals, spricht das für Lageraufbau zum Jahresende; hält er das Niveau, stützt das die These einer strukturellen Nachfrage.

    Danach zeigen die Hesai-Zahlen im Mai, gemessen an der Umsatzprognose von 650 bis 700 Millionen Yuan und dem Absatzziel von 3 bis 3,5 Millionen Einheiten für 2026, wie hart der Preiskampf bei Robotik-Lidar wird. Die Halbjahreszahlen von RoboSense im August legen die Robotikmarge nach weiteren Preissenkungen offen.

  6. 06

    Analystensicht

    These: RoboSense hat mit Robotersensoren in hohen Stückzahlen und zu niedrigen Preisen eine profitable Nische gefunden. Solange die Robotikmarge über 35 Prozent bleibt, ist das vierte Quartal 2025 eher Beginn eines Trends als ein Einmaleffekt.

    Zuversicht: mittel. Die Segmentdaten im HKEX-Abschluss sind detailliert und stimmig, das Wachstum verteilt sich auf mehrere Robotertypen und namentlich genannte Kunden, und Kapazität ist vorhanden. Höher fällt die Zuversicht nicht aus, weil es erst ein profitables Quartal gibt, der Robotikpreis binnen eines Jahres um rund 72 Prozent fiel und mehrere Marktanteilsangaben vom Unternehmen selbst stammen.

  7. 07

    Offene Fragen

    Welcher Anteil des Robotikvolumens im vierten Quartal entfiel auf Hersteller von Mährobotern, die für die Frühjahrssaison vorproduzieren, und welcher auf Liefer- und Humanoidkunden mit stetigerer Nachfrage?

    Welche Bruttomarge erzielen die neuesten Billigmodelle Airy und Fairy im Vergleich zum Segmentdurchschnitt von 39,7 Prozent?

    Wie will RoboSense das Verhältnis zu Humanoidherstellern gestalten, wenn es eigene Roboterhände und Kameramodule verkauft, und plant das Unternehmen eine komplette Roboterplattform?