Fanuc öffnet seine Roboter für ROS 2 und Nvidia, die Rekordmesse iREX 2025 wird zur Bühne für Physical AI

Der japanische Roboterhersteller Fanuc hat auf der Internationalen Roboterausstellung in Tokio einen quelloffenen ROS-2-Treiber veröffentlicht, Python zur Standardsprache seiner Roboter gemacht und Anwendungen auf Basis von Nvidia-Technik gezeigt.
Yaskawa Electric und der Mobilfunkbetreiber SoftBank Corp. unterzeichneten eine Absichtserklärung für Büroroboter, deren KI zwischen Netzkante und Roboter aufgeteilt ist. Die Veranstalter zählten 673 Aussteller, so viele wie nie zuvor, und 156.110 Besucher.
Fanuc hat die Internationale Roboterausstellung iREX 2025 in Tokio genutzt, um seine Industrieroboter für fremde Software zu öffnen. Nach eigenen Angaben veröffentlichte der japanische Hersteller einen quelloffenen Treiber für das Robotik-Framework ROS 2, machte Python zur Standardprogrammiersprache seiner Roboter und präsentierte eine Zusammenarbeit mit Nvidia im Bereich Physical AI. Die Messe lief vom 3. bis 6. Dezember im Tokyo Big Sight und verzeichnete nach den Abschlusszahlen der Veranstalter, des Branchenverbands Japan Robot Association (JARA) und der Wirtschaftszeitung Nikkan Kogyo Shimbun, mit 673 Ausstellern einen Rekord sowie 156.110 Besucher.
Der ROS-2-Treiber unterstützt laut Fanuc das Echtzeit-Framework ros2_control, arbeitet mit einem Regeltakt von 1 Millisekunde und deckt das Programm von Robotern mit 3 Kilogramm Traglast bis zu Modellen für 2,3 Tonnen ab, einschließlich der kollaborativen CRX-Reihe. Der Quellcode liegt auf GitHub unter dem Konto FANUC-CORPORATION. Das Repository steht unter der Apache-2.0-Lizenz; der Hauptzweig zielt auf die ROS-2-Version Jazzy Jalisco, ein separater Zweig auf Humble Hawksbill.
Auf der KI-Seite setzt Fanuc nach eigenen Angaben Nvidia-Jetson-Rechner auf den Robotern ein und hat seine Offline-Simulationssoftware ROBOGUIDE mit Nvidia Isaac Sim verknüpft. Kunden können Fertigungslinien so in fotorealistischen virtuellen Fabriken erproben, bevor sie reale Anlagen umbauen. Fanuc-Roboter stehen in Isaac Sim als SimReady-Modelle im Format OpenUSD bereit. Auf der Messe zeigte das Unternehmen Roboter, die Sprachbefehle verstehen, Hindernissen ausweichen, mit zwei Armen Kabel verlegen und bewegte Teile verfolgen, während sie Schrauben anziehen.
Yaskawa Electric, Fanucs engster Wettbewerber im Heimatmarkt, setzt auf einen anderen Weg. Am 1. Dezember gab der Konzern eine Absichtserklärung mit dem Mobilfunkbetreiber SoftBank Corp. bekannt, um Physical AI für Räume zu entwickeln, die Menschen und Roboter teilen. Im ersten Anwendungsfall sucht ein Roboter in einem Büro, das an ein Gebäudemanagementsystem der nächsten Generation angebunden ist, ein bestimmtes Smartphone im Regal und holt es heraus. Nach Darstellung von SoftBank läuft ein eigenes Vision-Language-Modell auf Servern für Multi-Access Edge Computing (MEC), wertet Sensor-, Kamera- und Gebäudedaten aus und erteilt Aufgaben; ein von Yaskawa entwickeltes Vision-Language-Action-Modell setzt diese in Bewegungen eines MOTOMAN-NEXT-Roboters um. Finanzielle Details nannten die Partner nicht.
Die Messestatistik zeigt, wohin sich die Branche bewegt. Die Zahl der Aussteller stieg gegenüber der vorigen Ausgabe 2023 von 654 auf 673, die der Besucher von 148.125 auf 156.110, während die Zahl der Stände von 3.508 auf 3.334 sank. Ausländische Aussteller kamen auf 140 Unternehmen mit 481 Ständen nach 121 Unternehmen mit 443 Ständen, allerdings aus 13 statt 18 Ländern und Regionen. Der stärkste Tag war der 5. Dezember mit 47.464 Besuchern; 10.147 Gäste reisten aus 95 Ländern und Regionen an. Im Humanoid Robot Forum sprachen Nvidia, Kawasaki Heavy Industries und der chinesische Hersteller Unitree über Physical AI.
- Aussteller
- 654
- 673
- 2,9
- Stände
- 3.508
- 3.334
- -5
- Besucher (vier Tage)
- 148.125
- 156.110
- 5,4
- Ausländische Aussteller
- 121
- 140
- 15,7
- Stände ausländischer Aussteller
- 443
- 481
- 8,6
- Herkunftsländer und Regionen ausländischer Aussteller
- 18
- 13
- -27,8
Quelle: Ergebnisbericht zur iREX 2025 von Japan Robot Association und Nikkan Kogyo Shimbun. Veränderung = (Wert 2025 / Wert 2023 minus 1) x 100, Berechnung von MEKAWIRE, auf eine Nachkommastelle gerundet. Veröffentlichte Werte, keine Schätzungen.
Stand: 1. Okt. 2026
Für Fanuc ist der Schritt vor allem ein kultureller. Das 1972 gegründete Unternehmen hat seine Stellung auf eng verzahnte Hardware, Steuerungen und eine eigene Programmierumgebung gebaut, die Systemintegratoren im Fanuc-Ökosystem hielt. Ein offizieller ROS-2-Zugang und Python als Standard erlauben es Hochschullaboren, KI-Start-ups und Integratoren, Fanuc-Arme mit denselben offenen Werkzeugen zu steuern, die sie für Bildverarbeitung und Bahnplanung ohnehin nutzen.
Die Wettbewerber bewegen sich in dieselbe Richtung, nur unterschiedlich schnell. Universal Robots, eine Tochter von Teradyne, wirbt seit Jahren mit einem eigenen ROS-Treiber um Entwickler. ABB und Kuka setzen auf eigene Simulationswerkzeuge und offene Schnittstellen; ABB kündigte am 8. Oktober 2025 an, seine Robotiksparte an die SoftBank Group zu verkaufen. Yaskawa stellt diesmal keinen offenen Treiber, sondern Partnerschaften mit Telekommunikations- und KI-Anbietern in den Vordergrund.
Technisch betrachtet ist ROS 2 die quelloffene Middleware, mit der die meisten Robotikforscher Sensoren, Planer und Motoren verbinden; ros2_control ist die Standardschicht, um Gelenke in Echtzeit anzusteuern. Ein Takt von 1 Millisekunde bedeutet, dass ein externes Programm tausendmal pro Sekunde neue Gelenksollwerte senden kann, was gelernte Steuerungsstrategien brauchen, um auf eine veränderte Szene zu reagieren. Yaskawa und SoftBank verteilen die Intelligenz anders; ein großes Modell an der Netzkante übernimmt das Schlussfolgern, ein kleineres Aktionsmodell auf dem Roboter die Bewegung.
- Fanuc
- Nvidia
- Dezember 2025
- Industrieroboter 3 kg bis 2,3 t, CRX-Cobots
- Jetson auf dem Roboter, ROBOGUIDE mit Isaac Sim
- ROS-2-Treiber (Apache 2.0, 1 ms), Python als Standard
- Yaskawa Electric
- SoftBank Corp.
- 1. Dezember 2025
- MOTOMAN NEXT
- SoftBank-VLM auf MEC, Yaskawa-VLA auf dem Roboter
- Keine Daten
Zusammengestellt aus Fanucs Produktmitteilung, Fanucs GitHub-Repository sowie Mitteilungen von Yaskawa Electric und SoftBank Corp. — = nicht veröffentlicht.
Stand: 1. Okt. 2026
Für Europas Industrie hat die Öffnung zwei Seiten. Automobilhersteller und Zulieferer, die große Fanuc-Flotten betreiben, erhalten einen einfacheren Weg, KI-Anwendungen aus der Forschung in bestehende Zellen zu bringen. Für mittelständische Integratoren im deutschsprachigen Raum, die sich bisher mit herstellerspezifischen Schnittstellen differenzierten, sinkt dagegen eine Eintrittsbarriere für Konkurrenten aus der Softwarewelt. Kuka, seit 2017 im Besitz des chinesischen Midea-Konzerns, und ABB Robotics unter künftiger SoftBank-Führung stehen unter Druck, ähnliche Zugänge anzubieten.
Offen bleibt manches. Fanuc nannte weder Kunden noch Preise oder einen Zeitplan für den Serieneinsatz der gezeigten Sprachanwendungen. Im GitHub-Repository waren im Oktober 2026 noch 33 Fehlermeldungen offen, ein Zeichen, dass der Treiber im Praxiseinsatz weiter reift. Die Vereinbarung zwischen Yaskawa und SoftBank ist eine Absichtserklärung und kein Liefervertrag; weil sie auf MEC beruht, werden Latenz und Abdeckung des Mobilfunknetzes Teil des Sicherheitsnachweises für den Roboter.
Die Veranstalter planen für Dezember 2026 die neue Messe RoboNext 2026, die nächste Internationale Roboterausstellung folgt im Dezember 2027. Beide Termine werden zeigen, ob offene Schnittstellen und Edge-KI den Weg vom Messestand in installierte Zellen finden.
MEKAWIRE-Analyse
Japans zwei führende Roboterhersteller geben einen Teil der Bindungswirkung geschlossener Steuerungen auf, um im KI-Software-Stack präsent zu bleiben, und wetten darauf, dass Präzisionshardware der Teil bleibt, den Kunden nicht ersetzen können.
Die Belege liegen in den Entscheidungen beider Konzerne. Fanuc stellt einen Apache-2.0-Treiber auf GitHub, macht Python zum Standard und koppelt seinen Simulator an Isaac Sim; Yaskawa überlässt das übergeordnete Schlussfolgern einem SoftBank-Modell auf Netzservern. Läge der Wert der Industrieautomation weiterhin vor allem in proprietären Programmierumgebungen, wären diese Schritte überflüssig. Dass die Ausstellerzahl einen Rekord erreichte, die Standzahl aber sank, passt zu mehr kleineren Teilnehmern aus Software und Komponenten.
Das stärkste Gegenargument lautet, dass offene Schnittstellen vor allem Forschungslabore und Start-ups bedienen, die wenige Roboter kaufen. Fanucs große Kunden aus Automobil- und Elektronikindustrie beziehen erprobte Zellen von Integratoren und wechseln ihre Software selten. So gesehen wäre der ROS-2-Treiber eher Entwicklermarketing als eine Änderung der Art, wie die meisten Fanuc-Roboter programmiert werden.
Optimistisches Szenario: Wird das Programmieren von Zellen mit in der Simulation trainierten KI-Strategien üblich, gewinnt der Hersteller den Hardwareauftrag, dessen Roboter sich am leichtesten über Python und Isaac Sim steuern lassen. Fanucs große installierte Basis und sein Servicenetz erlauben es, diese Nachfrage ohne eigenes Foundation Model zu bedienen, und Yaskawas Edge-Architektur könnte Büros, Kliniken und Handel erschließen.
Pessimistisches Szenario: Offene Steuerungen senken die Wechselkosten, Kunden kombinieren billigere Arme, auch aus China, mit derselben KI-Software, und Roboterarme werden zu Massenware, deren Preis sich nach Traglast und Reichweite richtet. Kann der Netzbetreiber die Latenz in Innenräumen nicht garantieren, kommt der MEC-Ansatz ins Stocken.
Signale, auf die zu achten ist:
- Fanucs Jahreszahlen für das Ende März 2026 abgelaufene Geschäftsjahr, erwartet Ende April 2026, mit Aussagen zu KI-bezogenen Aufträgen oder zur CRX-Nachfrage.
- RoboNext 2026 im Dezember 2026, an der sich zeigt, ob Yaskawa und SoftBank einen zahlenden Kunden für den Büroeinsatz vorweisen.
- Die Internationale Roboterausstellung im Dezember 2027 als Gradmesser dafür, ob ROS 2 und Python bei weiteren japanischen Herstellern Standard geworden sind.
- Internationale Roboterausstellung iREX 2025, Tokyo Big Sight, 3. bis 6. Dezember 2025
- 673, Rekord (2023: 654)
- 156.110 (2023: 148.125)
- 3.334 (2023: 3.508)
- Quelloffen auf GitHub, Apache 2.0, ros2_control, Regeltakt 1 ms
- 3 kg bis 2,3 t
- Jetson auf dem Roboter, ROBOGUIDE mit Isaac Sim verknüpft
- Absichtserklärung vom 1. Dezember 2025; VLM auf MEC, VLA von Yaskawa auf MOTOMAN NEXT
- RoboNext 2026 im Dezember 2026; nächste iREX im Dezember 2027
Warum das wichtig ist
Mit einem offiziellen ROS-2-Treiber unter freizügiger Lizenz und Python als Standard räumt Fanuc eine praktische Hürde aus, die KI-Entwickler bislang von seinen Armen fernhielt. Die meisten gelernten Greif- und Handhabungsstrategien werden in Python geschrieben und in ROS-Umgebungen getestet; für die Anbindung an eine Fanuc-Steuerung waren bisher eigene Brücken oder Treiber Dritter nötig. Ein einheitlicher 1-Millisekunden-Streamingzugang von 3 Kilogramm bis 2,3 Tonnen bedeutet, dass derselbe Softwarepfad kleine Cobots und Schwerlastroboter erreicht.
Die Absichtserklärung von Yaskawa und SoftBank ist aus anderem Grund bedeutsam. Sie ist einer der ersten konkreten Versuche eines japanischen Roboterherstellers, einen Teil der Roboterintelligenz ins Telekommunikationsnetz zu verlagern statt auf die Maschine oder in eine entfernte Cloud. Gelingt das, erhalten Netzbetreiber ein neues Argument, Gebäudeeigentümern Campusnetze und Edge-Kapazität zu verkaufen, und Yaskawa einen Weg in Einsatzfelder außerhalb der Fabrik.
Wettbewerbsanalyse
Unter den westlichen Wettbewerbern hat Universal Robots mit eigenem ROS-Treiber und offenem Zubehör-Ökosystem die längste Erfahrung im Werben um Entwickler und wurde so zum Referenz-Cobot in Laboren. ABB und Kuka stützen sich auf eigene Simulationswerkzeuge und Schnittstellen. Mit dem im Oktober 2025 vereinbarten Verkauf der ABB-Robotik an die SoftBank Group rückt ein weiterer großer Armhersteller in den Einflussbereich einer japanischen KI-Strategie. Fanuc verringert mit dem Treiber den Entwicklerabstand zu Universal Robots und behält seinen Vorsprung bei Schwerlast-Industrierobotern.
Für europäische Anbieter wie Kuka, Stäubli oder Neura Robotics verschiebt sich der Wettbewerb. Wenn die größten japanischen Hersteller über offene Werkzeuge ansteuerbar sind, verliert Offenheit als Alleinstellungsmerkmal an Wert. Entscheidend werden Zuverlässigkeit, Präzision, Serviceabdeckung und Preis, und bei Letzterem drängen chinesische Hersteller, mit Unitree als Redner im Humanoid Robot Forum der iREX, zunehmend nach vorn.
Bewertungskontext
Weder für die Zusammenarbeit von Fanuc und Nvidia noch für die Absichtserklärung von Yaskawa und SoftBank wurden finanzielle Konditionen oder Umsatzerwartungen genannt. MEKAWIRE beziffert daher keinen Bewertungseffekt. Die veröffentlichten Zahlen betreffen Messestatistik und technische Treiberdaten.
Für die Bewertung börsennotierter japanischer Roboterhersteller ist entscheidend, ob KI-Funktionen das Auftragswachstum nach einer schwachen Phase im Heimatmarkt wiederbeleben. Anleger sollten darauf achten, ob Fanuc und Yaskawa KI-bezogene oder Softwareumsätze künftig gesondert ausweisen.
Folgen für die Lieferkette
Fanucs Architektur verbindet Nvidia-Jetson-Module als Rechner auf dem Roboter mit eigenen Steuerungen, Servomotoren und Getrieben sowie mit ROBOGUIDE und Isaac Sim für digitale Zwillinge. Ein Teil der Wertschöpfung wandert zu GPU-Rechenleistung und Simulationssoftware, die Präzisionsmechanik bleibt bei Fanuc und seiner japanischen Zulieferbasis.
Der Ansatz von Yaskawa und SoftBank ergänzt das System um MEC-Server und AI-RAN-Technik des Netzbetreibers. Für Getriebehersteller wie Harmonic Drive Systems, Nabtesco oder in Europa Schaeffler und Wittenstein ist die Wirkung kurzfristig neutral; eine breitere KI-Programmierung könnte jedoch mehr Anwendungen und damit mehr Stückzahlen erschließen.
Worauf jetzt zu achten ist
Erstens Fanucs Jahreszahlen für das Ende März 2026 abgelaufene Geschäftsjahr, erwartet Ende April 2026, mit Hinweisen auf CRX-Nachfrage und KI-Anwendungen. Zweitens Commits, Releases und erledigte Fehlermeldungen im GitHub-Repository fanuc_driver als Maß für Fanucs Pflegeaufwand.
Drittens RoboNext 2026 im Dezember 2026 und die Internationale Roboterausstellung im Dezember 2027. Dort wird sich zeigen, ob Yaskawa und SoftBank aus der Messevorführung einen echten Büro- oder Gebäudekunden machen und ob weitere japanische Hersteller offizielle ROS-2-Unterstützung nachziehen.
Analystensicht
These: Fanuc und Yaskawa tauschen einen Teil ihrer Software-Bindung gegen einen Platz in der KI-getriebenen Automatisierung, und ihr Hardwaregeschäft ist stark genug, um diesen Tausch rentabel zu machen. Zuversicht: mittel. Code und Architektur sind öffentlich, doch es gibt weder benannte Kunden noch Umsätze oder einen Zeitplan.
Die Zuversicht stiege, wenn Fanuc KI-bezogene Aufträge ausweist oder Yaskawa und SoftBank bis Ende 2026 einen zahlenden Kunden nennen. Sie sänke, wenn das Treiber-Repository stagniert oder die Absichtserklärung keinen Folgevertrag nach sich zieht.
Offene Fragen
Wird Fanuc die offizielle ROS-2-Unterstützung auf alle aktuellen Steuerungsgenerationen ausdehnen und kommerziellen Support für den Treiber anbieten?
Wie garantiert SoftBank Latenz und Verfügbarkeit MEC-gestützter Roboterbefehle in Gebäuden, und wer haftet, wenn eine Netzstörung das Verhalten eines Roboters beeinflusst?
Wie reagiert Fanuc preislich, wenn offene Steuerungen Kunden dazu bringen, Fanuc-Arme und günstigere Konkurrenzprodukte unter einer KI-Software zu mischen?