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KUKA verlegt Bildverarbeitung in die Robotersteuerung: iiQKA.AI Vision ohne externen IPC

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KUKA hat mit iiQKA.AI Vision eine Bildverarbeitungssoftware eingeführt, die Bauteile in 2D-Bildern oder 3D-Punktwolken erkennt, klassifiziert und lokalisiert und die Greifpunkte direkt in der Robotersteuerung berechnet.

Das geht aus der Produktseite des Augsburger Herstellers hervor; die Fachpresse berichtete ab dem 20. Oktober über den Marktstart. Gerechnet wird auf der KUKA AI Extension Platform, einer in die Steuerung integrierten Recheneinheit, die KUKA als auf NVIDIA-Technik basierend beschreibt; Metrology News und das koreanische Fachportal Hellot nennen unter Berufung auf das Launch-Material das Modul NVIDIA Jetson Orin.

Nach Angaben von KUKA entfällt der externe Industrie-PC, die Zahl der Schnittstellen zwischen Kamera und Roboter sinkt, und die Einrichtung läuft per Drag-and-drop mit Vorlagen und geführten Abläufen in der Engineering-Suite iiQWorks, für Griff in die Kiste, Montage, Qualitätsprüfung und Depalettierung; Kameras liefert KUKA mit.

Preis, regionale Verfügbarkeit und Genauigkeitswerte nannte das Unternehmen nicht. MEKAWIRE-Kontext: Es ist der zweite Schritt in diesem Monat, KI-Rechenleistung an die Maschine statt in einen separaten PC zu legen, nach der Übernahme des IPC-Herstellers OnLogic durch Omron für 675 Millionen Dollar vom 13.

Oktober. Für Integratoren im Mittelstand verschiebt sich damit die Wertschöpfung von der Vision-Integration zur Anwendung; mehr im KUKA-Profil und in unserem Erklärstück zum Robotikmarkt Deutschland und Europa.

Gute oder schlechte Nachricht für das Unternehmen?

 

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