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Nvidias Robotikstrategie erklärt: offene Robotermodelle und ein Roboterrechner ab 3.499 Dollar, bezahlt über Rechenzentrums-GPUs und Beteiligungen an 20 Start-ups

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Nvidia verschenkt die Softwareschicht des Roboters weitgehend, also die offenen GR00T-Modelle, die Cosmos-Weltmodelle und einen Referenz-Humanoiden, verkauft den Bordrechner Jetson Thor ab 3.499 Dollar und verdient dort, wo es ohnehin dominiert, an den Rechenzentrums-GPUs für das Training von Robotermodellen.

Robotikumsätze weist der Konzern nicht aus. Sie stecken in der Sparte Edge Computing mit 7,2 Milliarden Dollar, 7,5 Prozent eines Quartalsumsatzes von 96,2 Milliarden. Nvidia oder NVentures waren laut MEKAWIRE an 25 Robotik-Finanzierungsrunden über 5,77 Milliarden Dollar beteiligt, darunter NEURA Robotics aus Metzingen.

Nvidia sagt seinen Aktionären nicht, wie viel Geld es mit Robotern verdient. Im Quartalsbericht für das am 26. Juli 2026 beendete Quartal steckt Robotik in der Sparte Edge Computing, zusammen mit Gaming-PCs, Workstations und Autos. Die Sparte setzte 7,2 Milliarden Dollar um, 7,5 Prozent von 96,2 Milliarden. Die übrigen 92,5 Prozent kamen aus Rechenzentrums-GPUs. Diese Verteilung erklärt die Robotikstrategie des Konzerns.

Nvidia verschenkt den Großteil der Robotersoftware, verkauft den Bordrechner zu moderaten Preisen und holt seine eigentliche Rendite in den Rechenzentren, in denen Robotermodelle trainiert und simuliert werden. Zugleich beteiligt es sich an den Firmen, die diese Rechenleistung kaufen werden. Dieser Beitrag zeigt, was Nvidia an Roboterhersteller verkauft und was es verschenkt, an wem es beteiligt ist und was das für Europas Maschinenbau bedeutet.

Wo Robotik in Nvidias Umsatz steckt, Quartal bis 26. Juli 2026
  • Hyperscale (Rechenzentrum)
    Umsatz (Mio. Dollar)
    48.710
    Anteil
    50,6 %
    Veränderung zum Vorjahr
    +102 %
  • AI Clouds, Industrial and Enterprise (Rechenzentrum)
    Umsatz (Mio. Dollar)
    40.313
    Anteil
    41,9 %
    Veränderung zum Vorjahr
    +138 %
  • Edge Computing (Robotik, Automobil, Workstations, Gaming-PCs)
    Umsatz (Mio. Dollar)
    7.198
    Anteil
    7,5 %
    Veränderung zum Vorjahr
    +27 %
  • Gesamt
    Umsatz (Mio. Dollar)
    96.221
    Anteil
    100 %
    Veränderung zum Vorjahr
    +106 %
  • Robotikumsatz gesondert ausgewiesen
    Umsatz (Mio. Dollar)
    nein
    Anteil
    entfällt
    Veränderung zum Vorjahr
    entfällt

Quelle: Nvidia 10-Q vom 26. August 2026. Anteil = Plattformumsatz / 96.221. Neue Gliederung seit Q1 GJ 2027, Vorperioden angepasst.

Stand: 26. Juli 2026

Das Robotergeschäft ist zu klein für den Ausweis

Seit dem ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2027 gliedert Nvidia den Umsatz in Hyperscale (48,7 Milliarden Dollar), AI Clouds, Industrial and Enterprise (40,3 Milliarden) und Edge Computing (7,2 Milliarden, plus 27 Prozent). Den Zuwachs bei Edge erklärt der 10-Q mit Blackwell-Workstations, Roboter nennt er nicht. Die Ergebnismitteilung desselben Quartals führt Cosmos 3, den GR00T-Referenzhumanoiden und das Sicherheitssystem Halos für Robotik dennoch als Höhepunkte der Sparte auf. Robotik ist im Marketing allgegenwärtig, in den Zahlen aber zu klein, um gesondert ausgewiesen zu werden.

Warum widmet Nvidia einem so kleinen Geschäft jedes Jahr ganze Keynotes? Die Antwort liegt darin, was ein Roboterhersteller braucht, bevor er das erste Gerät ausliefert.

Alles unterhalb des Roboterkörpers ist kostenlos oder billig, außer den GPUs

Nvidia hat in weniger als zwei Jahren einen vollständigen Roboter-Stack aufgebaut. Die Cosmos-Weltmodelle vom Januar 2025, unter einer Lizenz mit kommerzieller Nutzung, erzeugen physikalisch plausible Trainingsvideos. GR00T N1, im März 2025 mit offenen Gewichten veröffentlicht, gab Humanoid-Herstellern ein Startmodell; zu den frühen Partnern zählte NEURA Robotics. GR00T N1.7 mit drei Milliarden Parametern ging im März 2026 in den kommerziellen Frühzugang, und N2, das nach Nvidia-Angaben neue Aufgaben mehr als doppelt so oft löst wie führende VLA-Modelle, soll bis Jahresende kommen. Cosmos 3 Edge mit vier Milliarden Parametern läuft seit Juli auf dem Roboter selbst; Agile Robots, Siemens und Doosan Robotics prüfen es.

Die Hardware ist auf Verbreitung gepreist. Das Entwicklerkit Jetson AGX Thor kostet seit August 2025 ab 3.499 Dollar und bietet nach Nvidia-Angaben 7,5-mal die KI-Leistung von Jetson Orin. Zur CES 2026 folgte Jetson T4000 für 1.999 Dollar bei 1.000 Stück. Im Juni stellte Nvidia einen Referenzhumanoiden für die Forschung vor, gebaut auf Unitrees H2 Plus mit Sharpa-Händen und Thor-Rechner; Unitree verkauft ihn ab Ende 2026.

Keine dieser Schichten kostet viel. Gemeinsam ist ihnen, dass sie am besten auf Nvidia-Chips laufen und das Teure, Training und Simulation, in Rechenzentren stattfindet. Figure zeigte im September die Größenordnung: 3,5 Milliarden Dollar Zusage an Nscale für bis zu 100.000 Vera-Rubin-GPUs zum Training des Modells Helix. Diese eine Zusage übersteigt bei Weitem, was Nvidia mit Thor-Modulen in Figure-Robotern verdienen könnte.

Die Software erklärt, wie Nvidia Entwickler gewinnt. Wer deren GPU-Rechnungen bezahlt, zeigt das Beteiligungsportfolio.

25 Runden, 5,77 Milliarden Dollar

Die MEKAWIRE-Datenbank verzeichnet seit Januar 2023 25 Finanzierungsrunden bei 20 Robotikfirmen, an denen Nvidia oder NVentures beteiligt war. Die offengelegten Rundensummen ergeben 5.771,4 Millionen Dollar. Nvidias eigener Anteil wird nie genannt.

Robotikrunden mit Nvidia oder NVentures als Investor, nach Jahr
  • 2023
    Runden
    5
    Offengelegte Summen (Mio. Dollar)
    420,4
    Durchschnitt (Mio. Dollar)
    84,1
    Größte Runde
    Skydio Series E, 230
  • 2024
    Runden
    7 (2 ohne Betrag)
    Offengelegte Summen (Mio. Dollar)
    953,0
    Durchschnitt (Mio. Dollar)
    190,6
    Größte Runde
    Figure Series B, 675
  • 2025
    Runden
    6
    Offengelegte Summen (Mio. Dollar)
    1.858,0
    Durchschnitt (Mio. Dollar)
    309,7
    Größte Runde
    Figure Series C, 1.000
  • 2026 bis 17. Okt.
    Runden
    7 (1 ohne Betrag, NEURA)
    Offengelegte Summen (Mio. Dollar)
    2.540,0
    Durchschnitt (Mio. Dollar)
    423,3
    Größte Runde
    Skild AI Series C, 1.400
  • Gesamt
    Runden
    25 Runden, 20 Firmen
    Offengelegte Summen (Mio. Dollar)
    5.771,4
    Durchschnitt (Mio. Dollar)
    262,3
    Größte Runde
    Keine Daten

MEKAWIRE-Datenbank, nur verifizierte Einträge, Stand 17. Oktober 2026. Gesamtgröße der Runden, nicht Nvidias Anteil, der nicht offengelegt wird. Durchschnitt = offengelegte Summen / Runden mit Betrag.

Stand: 17. Okt. 2026

Seit 2025 fließt das Geld zu den Entwicklern von Robotergehirnen: Field AI, Dyna Robotics, Figure, Skild AI, Generalist AI, Walden Robotics. Humanoid-, Embodied-AI- und Foundation-Model-Firmen stehen für 4.300 Millionen Dollar oder 74,5 Prozent aller offengelegten Summen und für 82,4 Prozent der Runden 2025 und 2026. Die durchschnittliche Runde stieg von 84,1 Millionen Dollar 2023 auf 423,3 Millionen 2026, das Fünffache. Aus Europa sind NEURA Robotics, die Schweizer Flexion und Moon Surgical aus Frankreich dabei; 15 der 20 Firmen sitzen in den USA.

Methode: Anteil = offengelegte Summen der Runden bei Firmen der Kategorien Humanoid, Embodied AI oder Robot Foundation Model / alle offengelegten Summen im Zeitraum.

MEKAWIRE-Analyse

Nvidia will nicht den Roboter gewinnen, sondern sicherstellen, dass jeder Gewinner auf Nvidia-GPUs trainiert. Offene Modelle und billige Module machen das zum Standard.

Die Belege zeigen aus drei Richtungen dasselbe. Die Zahlen sind zu klein für einen Ausweis, also kann der Lohn heute nicht aus Bordrechnern stammen. Nvidia öffnet ausgerechnet die Schichten, in denen es am stärksten ist, Simulation, Weltmodelle und Training, und steigert so die Nutzung der Rechenleistung darunter. Und das Beteiligungsgeld folgt den Firmen mit den größten Trainingsbudgets, nicht denen mit den höchsten Stückzahlen.

Für Europas Mittelstand und Maschinenbau ist das eine bequeme und eine unbequeme Nachricht zugleich. Bequem, weil Angebote wie das von Wandelbots, SCHUNK und EY Physical AI ohne eigenes Modellteam zugänglich machen. Unbequem, weil die wertvollsten Schichten, Modelle und Trainingsdaten, bei US-Firmen liegen; NEURA ist die einzige deutsche Firma im Portfolio, und ihr Rundenbetrag ist nicht offengelegt. Mit der EU-Maschinenverordnung ab Januar 2027 wird zudem relevant, wer für das Verhalten eines Roboters haftet, dessen Gehirn aus einem fremden offenen Modell stammt.

Das stärkste Gegenargument lautet, dass bei Millionen Humanoiden der Bordrechner wichtiger wird als das Rechenzentrum, und dort gibt es Wettbewerb. Qualcomm brachte zur CES 2026 Dragonwing IQ10 mit Figure als Partner, Tesla entwickelt eigene Chips für Optimus. Wir halten das Risiko für real, aber fern; keine Meldung belegt bisher Humanoid-Stückzahlen, die den Bordrechner wertvoller machen würden als die Trainingscluster.

Im optimistischen Fall kommt GR00T N2 pünktlich, der Referenzhumanoid wird Laborstandard und das Geld der Gehirn-Start-ups fließt in Vera-Rubin-Kapazität, sodass Robotik binnen zwei Jahren eine ausgewiesene Wachstumssparte wird. Im pessimistischen Fall setzen sich offene Modelle von Physical Intelligence, Google DeepMind und chinesischen Labors durch, Qualcomm und Eigenentwicklungen erobern den Bordrechner, und Robotik bleibt ein Marketingposten im Edge-Geschäft.

Drei Signale, die die These bestätigen oder widerlegen

Erstens, ob Nvidias nächste Quartalsberichte Robotik mit eigener Umsatzzahl oder Wachstumsrate nennen. Zweitens, ob GR00T N2 wie angekündigt bis Ende 2026 erscheint und Hersteller außerhalb des Portfolios es übernehmen. Drittens die Chipwahl der Volumenhersteller; LGs zweibeiniger Humanoid soll im ersten Quartal 2027 auf Jetson Thor erscheinen, und Tesla könnte mit den Zahlen vom 21. Oktober mehr über eigene Rechenleistung sagen. Offen bleibt, ob Roboterfirmen weiter für Nvidia-Training zahlen, wenn offene Modelle ihre Trainingsbudgets schrumpfen lassen.

Gute oder schlechte Nachricht für das Unternehmen?

 

Eckdaten
0
NVIDIA reported revenue of $96,221 million for the quarter ended July 26, 2026; Data Center was $89.0 billion and Edge Computing, the line that holds robotics, gaming PCs, workstations and automotive, was $7,198 million, up 27% from a year earlier (10-Q filed Aug 26, 2026).
1
Since the first quarter of fiscal 2027 NVIDIA presents revenue as Hyperscale, AI Clouds Industrial and Enterprise, and Edge Computing; no filing breaks out robotics revenue.
2
Robot-side products: Jetson AGX Thor developer kit from $3,499 (Aug 25, 2025), Jetson T4000 at $1,999 in 1,000-unit volume (Jan 2026), open GR00T models from N1 (Mar 2025) to N1.7, with N2 due by the end of 2026.
3
NVIDIA's Q2 fiscal 2027 release lists Cosmos 3, the Isaac GR00T reference humanoid built on Jetson Thor and Halos for Robotics among the quarter's Edge Computing highlights.
4
In MEKAWIRE's database NVIDIA or NVentures joined 25 robotics funding rounds at 20 companies from January 2023 to October 2026, with $5,771.4 million in disclosed round totals; 2026 rounds alone total $2,540.0 million.
5
Robot-brain companies (humanoid, embodied AI and robot foundation models) account for $4,300 million, 74.5%, of those disclosed totals, led by Skild AI's $1.4 billion Series C and Figure's $1 billion Series C.
6
Figure committed $3.5 billion to Nscale for up to 100,000 Vera Rubin GPUs to train its Helix model (Sept 3, 2026), the clearest disclosed example of robot money flowing back to NVIDIA hardware.
7
Qualcomm launched its Dragonwing IQ10 robot processor at CES 2026 and named Figure as a partner, the first direct challenge for the compute socket inside humanoids.
Quellen
MEKAWIRE Intelligence
  1. 01

    Warum das wichtig ist

    Nvidia ist das einzige Unternehmen auf jeder Ebene des Roboter-Stacks, vom Trainings-GPU bis zum Bordrechner, und war an mehreren der größten Finanzierungsrunden für Robotergehirne beteiligt. Wie Nvidia an Robotik verdienen will, bestimmt die Kostenstruktur aller anderen: welche Schichten kostenlos werden und wo sich Margen sammeln.

    Für europäische Industrieunternehmen heißt das, dass der schnellste Weg zu Physical AI über Nvidias Stack führt, der wertvollste Teil der Wertschöpfung aber außerhalb Europas bleibt, wenn keine eigenen Modelle und Daten entstehen.

  2. 02

    Wettbewerbsanalyse

    Beim Bordrechner ist Qualcomms Dragonwing IQ10 mit Figure als Partner der einzige in unseren Unterlagen belegte Rivale mit genanntem Kunden; Tesla baut eigene Chips. Europäische Halbleiteranbieter haben nach unseren verifizierten Daten noch keinen Roboterprozessor mit genanntem Humanoid-Kunden vorgestellt.

    Bei den Modellen konkurrieren Physical Intelligence, Google DeepMind, Figure Helix und Skild AI; in Europa entwickeln Sereact mit Cortex und Flexion eigene Robotergehirne. Nvidia investiert in mehrere Wettbewerber seines GR00T, weil es nur darauf ankommt, dass auf seinen GPUs trainiert wird.

  3. 03

    Bewertungskontext

    Nvidia beziffert sein Robotikgeschäft nicht, und dieser Beitrag schätzt nichts. Die offengelegten Bewertungen der Beteiligungen zeigen die Größenordnung: Figure 39 Milliarden Dollar nach der Series C im September 2025, Skild AI 14 Milliarden nach der Series C im Januar 2026, Walden Robotics 1,1 Milliarden nach einer Seed-Runde von 300 Millionen im Juli 2026.

    Für NEURA Robotics nennt die Series-C-Meldung keinen Betrag und keine Bewertung. Für Nvidia ist die Minderheitsbeteiligung vor allem eine Kundenbeziehung, deren Wert in späteren GPU-Käufen liegt.

  4. 04

    Folgen für die Lieferkette

    Auf dem Roboter liefert Nvidia das Thor-Modul und die Software, Körper, Aktoren, Hände und Sensoren kommen von Partnern. In Deutschland bauen Wandelbots und SCHUNK auf Omniverse, Agile Robots testet Cosmos 3 Edge, NEURA zählt Nvidia zu den Investoren.

    Für Zulieferer von Getrieben, Antrieben und Sensorik entsteht eine klare Arbeitsteilung: Je stärker Nvidia Gehirn und Rechenleistung standardisiert, desto mehr entscheiden Qualität und Kosten der mechanischen Komponenten über den Wettbewerb, ein Feld, in dem der deutsche Mittelstand stark ist.

  5. 05

    Worauf jetzt zu achten ist

    1. Nvidias nächster 10-Q und Ergebnisbericht: eigener Robotikumsatz oder Robotik als genannter Wachstumstreiber. 2. Veröffentlichung von GR00T N2 bis Ende 2026 und Übernahme durch Hersteller außerhalb des Portfolios. 3. Verkaufsstart und Preis des GR00T-Referenzhumanoiden bei Unitree. 4. Anwendung der EU-Maschinenverordnung ab Januar 2027 auf Roboter mit fremden offenen Modellen. 5. Weitere GPU-Zusagen von Robotermodell-Entwicklern in der Größenordnung von Figure und Nscale.

  6. 06

    Analystensicht

    These: Nvidias Robotikstrategie ist ein Nachfrageprogramm für Rechenzentrums-GPUs, umgesetzt mit offenen Modellen, günstigen Bordrechnern und Minderheitsbeteiligungen an den ausgabefreudigsten Gehirn-Entwicklern. Zuversicht: mittel. Zahlen und Portfoliomuster stützen die These, aber außer bei Figure ist nicht bekannt, wie viel Roboterentwickler tatsächlich für Nvidia-Rechenleistung ausgeben.

    Unsere Sicht würde sich ändern, wenn ein Robotikumsatz ausgewiesen würde, der vor allem aus Bordmodulen stammt, oder wenn große Entwickler nachweislich in großem Stil auf anderer Hardware trainieren.

  7. 07

    Offene Fragen

    1. Welcher Teil des Edge-Umsatzes stammt aus Jetson-Modulen für Roboter, und wächst er schneller als die Sparte? 2. Wie viel des Geldes aus Runden mit Nvidia-Beteiligung floss als GPU- oder Cloud-Käufe zurück? 3. Erscheint GR00T N2 unter derselben offenen Lizenz? 4. Wie verteilt Nvidia Haftungsfragen, wenn Hersteller GR00T in Maschinen unter der EU-Maschinenverordnung einsetzen? 5. Zu welchem Preis verkauft Unitree den Referenzhumanoiden?